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# Hash the Your Digital Currency with Benefits

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Any crypto-active, the expression “hash function”, necessarily explained before talk about bitcoin. Contrary to what the name suggests, hashing has nothing to do with steak. And the same goes for salting, which has nothing to do with salt.

Indeed, these terms designate mathematical and computer processes.

Hash functions are in fact an essential part of the “crypto” aspect of crypto-assets. But what are we talking about exactly?

General principles of hash functions

Hash functions are sequences of mathematical and cryptographic operations producing a result, which is also called fingerprint or signature. They are generally used to secure a transfer of information between two computer systems.

The hash functions make it possible in particular to confirm certain properties of a computer message, such as its origin or its context, or else to differentiate between two similar elements, without however revealing their entire content.

How do they work exactly?

As for the purely mathematical aspect, everything depends on the hash function in question: there are dozens, some more secure than others. All existing functions are based on different procedures from each other: substitutions, permutations, additions of content, or withdrawals of content. Each function therefore leads to different results.

The hash functions, however, have the particularity that they are designed for computer use. And unlike the aforementioned encryption systems, the point is not to be able to find the original message from the result of the function.

Hash functions are therefore supposed to meet several specific criteria:

Determinism: the result of the function must be invariable in all circumstances. No matter when the function is used, who uses it, or how many times the function is used, if the starting message is the same, then the result should be the same.

Efficiency: the hashing function must allow an immediate result to be obtained; otherwise it risks excessively slowing down the computer systems which depend on it.

Resistance to attack: it should not be possible to recreate the original message from the result of the function, except by trying all the possible results one by one. The ease of distinction: two extremely similar messages must generate two easily differentiated results.

The uniqueness of the results: it must be impossible to generate two identical results with two different messages.

Obviously, these criteria evolve over time. The ultimate security of yesterday represents only the most total mediocrity in today’s security systems, and some computing tasks that were once considered colossal have become ridiculously easy for modern processors.

For example, there is a technique slightly slowing the hash functions, which is that of salting . The principle is simple: rather than directly calculating the footprint of the original message, a series of characters will be generated randomly and mixed with the text of the message. Then, it is the result of this operation which sees its calculated footprint. This technique makes it possible to avoid allowing an attacker to calculate what the message is by observing its fingerprint. So, unlike our beloved French cuisine, we can say that there is never too much salt in crypto-active ingredients.

The humor of cryptographers dictates that another similar method exists, but whose associated code is called pepper. The latter is in fact a series of secret, non-random characters, like a sort of additional password, which is added to the message before calculating its fingerprint. However, the principle remains the same: it is an additional step in the hash function, which adds complexity to the latter and slows down the computer that will execute it.

Fortunately, the power of modern computers means that these two functions have an absolutely laughable impact on the hash functions that use them. While these operations were time-consuming in 1980, today they represent only an obstacle so insignificant that since they increase the security of the function.

And these two methods aren’t the only ones: this link will allow cryptographers to improve security in one way or another. Finally, be aware that the criteria mentioned above do not all apply in the same way to hash functions, depending on the objectives sought. Most hash functions will need to produce a result instantly, but in some contexts, a ten second delay is perfectly acceptable if it improves security.

# Die 5 wichtigsten Ereignisse im DeFi-Sektor

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Da der NFT-Hype langsam aber sicher abzunehmen scheint, bekommt der DeFi-Sektor endlich wieder die verdiente Aufmerksamkeit. DeFi spielt in der Krypto-Welt eine immer größere und wichtigere Rolle. BeInCrypto hat für euch fünf der wichtigsten Innovationen bzw. Ereignisse im DeFi-Sektor zusammengestellt.

## 1. UniSwap-Gründung

Die dezentrale Exchange (DEX) UniSwap (UNI) kam 2018 auf den Markt. Sie basiert auf dem Ethereum Netzwerk und ist zurzeit das Krypto-Projekt mit der zweitgrößten Marktkapitalisierung. UniSwap ist wohl das oder zumindest eines der populärsten DeFi-Projekte.

Die Nutzer der Exchange können ihre Einlagen ohne eine zentralisiertere Drittpartei untereinander austauschen. UniSwap hat den Kryptomarkt, der überwiegend von zentralisierten Börsen (CEXs) wie Binance kontrolliert wird, komplett verändert.

Im Februar 2021 erreichte die führende DEX als erste dezentrale Exchange ein Transaktionsvolumen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar. Der UNI-Token besitzt außerdem (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) eine Marktkapitalisierung von knapp 15,5 Milliarden US-Dollar. Die Kryptowährung ist laut Coingecko zurzeit die neunt-größte Kryptowährung auf dem Markt.

## 2. SushiSwap Fork

UniSwap war die Ursache für viele neue Entwicklungen und Innovationen im inzwischen milliardenschweren DeFi-Sektor. Einer der bemerkenswertesten (und wahrscheinlich direktesten) Einflüsse war die SushiSwap-Fork. Die Fork entstand damals, weil Mitglieder der Uniswap-Community mit einigen Aspekten von UniSwap nicht einverstanden waren.

Bei der Fork floß ein beachtlicher Teil der Liquidität in das SushiSwap-Netzwerk. Anschließend entwickelte das Team von SushiSwap einige neue DeFi-Produkte und viele neue Geschäftsbeziehungen. SushiSwap ist deshalb inzwischen einer der größten Konkurrenten von UniSwap.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist SushiSwap außerdem die fünftgrößte DEX mit einer Marktkapitalisierung von rund 2,1 Milliarden US-Dollar.

## 3. Yearn Finance’s Fair Launch

Auch wenn DEXs die Basis für die DeFi-Ökonomie sind, so sind es die DeFi-Produkte, die den DeFi-Markt so attraktiv machen. Und kaum eine andere Plattform kann diesbezüglich mit Yearn Finance (YFI) mithalten.

Yearn Finance wurde von Andre Cronje gegründet. Auf der Plattform können DeFi-Nutzer ganz einfach auf verschiedene DeFi-Produkten zugreifen. Ein weiterer großer Pluspunkt von YFI sind die sogenannten „Fair Launches“.

Bei dem „Token Generation Event (TGE)“ sind sämtliche YFI Token an die Teilnehmer ausgeschüttet worden. Keine der damals ausgegebenen Token ging an die Entwickler oder an die damaligen Investoren.

## 4. Die Entwicklung von Smart Contracts

Smart Contracts sind die Grundlage für die meisten DeFi-Anwendungen und -Plattformen. Die Meisten von ihnen befinden sich auf der Ethereum-Blockchain. In der Tat gäbe es ohne Smart Contracts überhaupt kein DeFi. Die Idee hinter den Smart Contracts ist allerdings fast zwei Jahrzehnte älter als Ethereum.

Im Jahre 1996 entwickelte der legendäre Nick Szabo bereits das Konzept für die Smart Contracts. Damals konnte die Idee aufgrund der noch nicht vorhanden technologischen Möglichkeiten aber noch nicht umgesetzt werden. Erst im Jahr 2012 implementierte Vitalik Buterin das Konzept auf der Bitcoin-Blockchain und erschuf damit Ethereum.

## 5. Bitcoins Genesis Block

Und schließlich, wo wäre der gesamte Krypto-Markt ohne Bitcoin selbst. Viele glauben, dass DeFi im DeFi-Sommer 2020 entstand. In Wahrheit ist allerdings Bitcoin das erste wirkliche DeFi-Produkt.

In dem berühmt gewordenen Bitcoin-Whitepaper schrieb Satoshi Nakamoto:

„Eine reine Peer-to-Peer-Version von elektronischem Geld würde es ermöglichen, Online-Zahlungen direkt von einer Partei zur anderen zu senden, ohne den Umweg über ein Finanzinstitut.“

Bitcoin ist also per Definition ein dezentrales Bezahlsystem. Inzwischen hat sich Bitcoin sogar zu einem Vermögensspeicher („Store of Value“) entwickelt und wird immer weniger für dezentrale Zahlungen verwendet.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels liegt der Bitcoin Preis wieder bei über 60.000 US-Dollar. So wie es aussieht, wird Bitcoin seine Position noch weiter ausbauen können.

Übersetzt von Maximilian M.

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Alle auf unserer Website enthaltenen Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die journalistischen Beiträge dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Jede Handlung, die der Leser aufgrund der auf unserer Website gefundenen Informationen vornimmt, geschieht ausschließlich auf eigenes Risiko.

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# Knut Svanholm im Interview: „Bitcoin verwischt die Grenze zwischen Besitz und Wissen“

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Knut Svanholm ist eigentlich Sänger, Großsegler und Führungskraft einer Reederei. Allerdings hat er vor einigen Jahren Bitcoin für sich entdeckt und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sein Buch „Bitcoin: Selbstbestimmung durch Mathematik“ gehört zu den beliebtesten Büchern über die älteste Kryptowährung.

Außerdem ist Knut Svanholm immer häufiger als Redner auf verschiedenen internationalen Konferenzen anzutreffen. Im Gespräch mit BeInCrypto ging es – natürlich – um Bitcoin, aber auch über Satoshi Nakamoto und Mathematik.

## „Denk mehrere Generationen voraus“

Knut erzählt, dass viele Menschen eine Sache an Bitcoin außer Acht lassen: die Langfristigkeit.

„Es geht darum mehrere Generationen vorauszuplanen. Das ist der beste Weg, um wirklich ein Gefühl dafür zu bekommen, wie großartig diese Entdeckung ist. Und wie lebensverändernd sie für alle Menschen sein kann, die es schaffen, nur ein paar Bitcoins in die Hände zu bekommen. Unabhängig davon, wie viel Bitcoin du hast, es wird für ein paar Generationen ausreichen. Betrachte Bitcoin also als das Kostbarste, was es gibt. Das Angebot wird in den nächsten 120 Jahren immer weiter abnehmen und das macht Bitcoin einzigartig. Ich denke, die Leute unterschätzen die Auswirkungen dessen.“

Knut erklärt weiter, dass er momentan keine Hindernisse für die Ausbreitung von Bitcoin sieht:

„Vor allem, weil das Lightning-Netzwerk funktioniert. Ich meine, das Lightning Network ist seit 2019 aktiv und es funktioniert bei mir jedes Mal einwandfrei, wenn ich es benutze. Das einzige, wofür ich Bitcoin ausgebe, ist für anderen Bitcoin-bezogenen Dingen, um das Wachstum der Sache an sich zu fördern. Wie zum Beispiel mein Abonnement für das Citadel21 Magazine. Dafür benutze ich Bitcoin.“

Für ihn ist der erste und wichtigste Anwendungsfall die Spartechnologie:

„Es ist so, als würde man der Zukunft das Risiko nehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, das jetzt auf eine clevere Art und Weise auszudrücken. Deine Bitcoins werden der gleiche Teil der 21 Millionen sein, unabhängig davon, wie lange du wartest. Es gibt nichts, was den Wert beeinträchtigen könnte, zumindest sehe ich das nicht. Es fällt mir schwer, ein echtes Risiko dafür zu erkennen. Vielleicht gibt es Risikofaktoren, an die wir nicht gedacht haben, aber je länger es funktioniert, desto vielversprechender sieht es aus.“

## Über Artikel und Bücher

Zwischen den Jahren 2013 und 2014 hörte Knut erstmalig von Bitcoin. Aber erst einige Jahre später, im Jahr 2016, kaufte er seine erste kleine Menge Bitcoin. Ferner belegte er einen Online-Kurs an der Universität von Nikosia in Zypern.

„Ich hatte all dieses neu gewonnene Wissen, mit dem ich etwas anfangen musste. Ich hatte damals einen ziemlich langweiligen Job, also fing ich an, Artikel auf meinem Handy zu schreiben. Einer von ihnen startete richtig durch und wurde ungefähr 70.000 gelesen. Bei dem Artikel ging es darum, wie man seine privaten Schlüssel vor der Bitcoin Cash Fork sichert. Und ich dachte mir, dann habe ich vielleicht eine reale Chance mir Gehör zu verschaffen und einen echten Beitrag zu leisten. Dann habe ich damit angefangen die Artikel zu einem Buch zusammenzufassen. Allerdings waren das ja „nur“ Artikel. Also dachte ich mir, ich schreibe besser ein richtiges Buch über Bitcoin.“

Knut Svanholm setzte sich als Vorsatz für das neue Jahr das Ziel täglich eine Seite zu schreiben.

„Aber ich hatte nur 100 Seiten und das Gefühl, alles gesagt zu haben, was ich in diesem Buch sagen wollte. Ok, lass es uns ein kurzes Buch daraus machen und sehen, was damit passiert. Es passierte aber sehr wenig, bis ich den Schlüsselpersonen in der Branche 25 Bücher gab und danach wurde es zu einer Art Phänomen, das hat mich sehr glücklich gemacht.“

Vor allem das Buch „Bitcoin: Selbstbestimmung durch Mathematik“ ist in Bitcoin-Kreisen stark frequentiert. Knut erklärt uns dazu:

„Ich habe auf dem Weg herausgefunden, dass Bitcoin die ultimative mathematische Sache ist, um die objektive Realität zu studieren. Und die Praxeologie ist das ultimative Werkzeug, um herauszufinden, warum Menschen etwas tun.“

## Von und mit Bitcoin leben

Knut berichtet, dass es momentan schwer zu sagen ist, wann ein Leben gänzlich basierend auf Bitcoin möglich sein wird:

„Es könnte ein oder zwei Generationen dauern, aber es könnte auch innerhalb der nächsten fünf Jahre geschehen. Wir wissen es nicht, aber im Moment haben wir überall bullische Signale. Sobald diese großen Tech-CEOs keine andere Möglichkeit haben, ihren Wert zu speichern, gibt es nichts, was über einen langen Zeitraum sicherer ist. Wir werden einen Massenübergang sehen. Alles bewegt sich vorwärts, wir leben durch Hyperbitcoinization und wir befinden uns in den ersten Stadien davon. Vielen Menschen fällt es schwer zu glauben, dass Bitcoin ungefähr 50.000 Euro wert ist.“

Ferner berichtet er, dass Individuen vor Regierungen, Institutionen oder Unternehmen einen großen Vorteil haben, wenn es um die Aquisition von Bitcoin geht.

„Es ist für eine Person viel einfacher als für Regierungen Bitcoin zu kaufen. Die Institutionen werden hier zurückfallen, haben aber natürlich die Mittel den Fortschritt zu hemmen. Dennoch haben Einzelpersonen bereits jetzt einen Vorsprung. Bitcoin ist eine persönliche Sache und verwischt die Grenze zwischen Besitz und Wissen. Denn zu wissen, wie du auf dein Bitcoin zugreifen kannst, bedeutet gleichzeitig Bitcoin zu besitzen. Sich die Seedphrase zu merken ist genauso wertvoll wie das zugrundeliegende Gut. Und ich denke, das ändert alles, was wir über das Eigentum im Allgemeinen wissen. Es befähigt den Einzelnen; Ich denke, alles muss auf individueller Ebene beginnen, um langfristig zu bestehen.“

Immer wieder sehen wir Bemühungen von Regierungen Bitcoin zu verbieten oder aber die Integration zu fördern. Knut erklärt:

„Gegen Bitcoin zu sein ist ein bisschen wie gegen die Sonne, die jeden Morgen aufgeht. Sie können so viel dagegen sein, wie sie wollen, aber das ändert nichts. Es wird immer noch da sein und arbeiten. Man kann der Mathematik keine Waffe an den Kopf halten, es funktioniert nicht. Wenn du eine Waffe auf 2+2=4 richtest, bleibt 2+2=4. Und Bitcoin ist nur Code und Mathematik, es ist dasselbe. Du kannst deine Regeln nicht den Regeln der Natur aufzwingen, es funktioniert nicht.“

Häufig wird das Argument diskutiert, dass die Dezentralität von Bitcoin dessen Entwicklung zugutekommt. Schließlich haben Instanzen somit keinen Anhaltspunkt eine oder mehrere Entwickler zur Verantwortung zu ziehen oder anzugreifen. Entsprechend ist es einigen Bitcoin-Enthusiasten ganz recht, dass niemand so richtig weiß, wer Satoshi Nakamoto war oder ist.

„Wer auch immer es war, hatte eine gute Basis. Denn all die verschiedenen Teile, aus denen Bitcoin besteht, wurden bereits erfunden. Und er musste nur die Punkte verbinden. Ich vermute, dass es Hal Finney gewesen ist. Er war seiner Zeit weit voraus und sagte so viele kluge Dinge.“

Abschließend erzählt Knut noch davon, wie sich Bitcoin im Laufe der Zeit gewandelt hat:

„Es hat viele Veränderungen erfahren, seit Satoshi Nakamoto gegangen ist, und wir sehen Bitcoin heutzutage in einem ganz anderen Licht. Auch die digitale Goldanalogie ist nicht mehr gut genug. Wir müssen nicht wissen, wer Satoshi Nakamoto ist oder war. Was zählt ist, dass er verschwunden ist. Das ist ein großer Teil des Grundes, warum Bitcoin funktioniert, ein sehr unterschätzter Teil. Wir wissen auch nicht, wer Pythagoras war, wir wissen nur, dass seine Theorie funktioniert, und das ist der wichtige Teil.“

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# Krypto Person der Woche: Abigail Johnson

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In dieser Kolumne geht es Woche für Woche um Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, die sich im Kryptoversum durch besonders interessante Ansichten oder Aktionen hervorgetan haben. Diesmal ist die Krypto-Person der Woche Abigail Johnson.

In dieser Kolumne geht es Woche für Woche um Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, die sich im Kryptoversum durch besonders interessante Ansichten oder Aktionen hervorgetan haben. Diesmal ist die Krypto-Person der Woche Abigail Johnson.

Momentan begegnen uns die Bitcoin ETFs regelmäßig in den Krypto-News. Während dem NFT-Boom langsam die Luft ausgeht, gewinnt das Thema Bitcoin ETF mächtig an Fahrt. Und genau deswegen werfen wir in dieser Woche einen genaueren Blick auf die US-amerikanische Milliardärin und derzeitige Präsidentin und Geschäftsführerin der amerikanischen Investmentfirma Fidelity Investments Abigail Johnson. Sie ist ganz nebenbei auch noch Vorsitzende der internationalen Schwesterfirma Fidelity International.

Abigail Johnson sitzt aber nicht zufällig im Fidelity-Versum ganz weit oben. Schließlich hat ihr Großvater Edward Johnson II Fidelity Investments im Jahr 1946 gegründet. Momentan verwaltet Fidelity Investment ein Kundenvermögen von über acht Billionen US-Dollar. Und weil sich im Moment im Finanzbereich alles um den Bitcoin dreht, springt Fidelity Investment auf den Krypto-Zug auf.

## Fidelity Investment: Bitcoin ETF

Im Jahr 2018 führte Johnson bei Fidelity Krypto-Investitionen ein. Seitdem können vor allem institutionelle Anleger ganz einfach in Bitcoin und Ethereum einsteigen. Ferner entwickelte Abigail Johnson die Tochtergesellschaft Fidelity Digital Assets, um diesen Servicebereich auf Depotbank-, Research- und Ausführungsdienstleistungen auszuweiten. In einer Rede soll Abigail Johnson gesagt haben:

„Ich liebe dieses Zeug – Bitcoin, Ethereum, Blockchain-Technologie – und was die Zukunft bringt.“

Entsprechend gab FD Funds Management, eine Tochtergesellschaft von Fidelity, bekannt, die finanzielle Unterstützung für einen börsengehandelten Fonds namens Wise Origin Bitcoin Trust zu liefern. Möglicherweise basiert der große Sprung in börsengehandelte Bitcoin Investitionsmöglichkeiten aus den Forschungsergebnissen des Papers „Bitcoin Investment Thesis“ aus dem Jahr 2020.

## Was die Zukunft bringt…

Was die Zukunft in Bezug auf die Bitcoin ETFs bringt, bleibt abzuwarten. Zu vermuten ist aber, dass diese börsengerechte Investitionsmöglichkeit in den Krypto-Bereich einige institutionelle Investoren anlocken wird. Nicht jeder dieser Investoren wird sich grundlegend mit dem Bitcoin Whitepaper von Satoshi Nakamoto anfreunden können oder wollen. Schließlich geht es hier möglicherweise eher darum große Profite mitzunehmen.

Einen ganz anderen Ansatz sehen wir bei der Integration von Bitcoin bei Tesla. Das Musk´sche Unternehmen hat nicht nur einen großen Geldbetrag in die älteste Kryptowährung investiert, sondern bietet die Zahlung in Bitcoin an. Der wichtigste Punkt ist aber der, dass Tesla die BTC-Zahlungen nicht in Fiat umwandelt und sich für die interne Abwicklung auf eine eigene Bitcoin-Infrastruktur via Nodes stützt.

So oder so dürfte diese unternehmerische Annäherung an Bitcoin und anderen Kryptowährungen diesen zu einem enormen Adaptionsvorteil verhelfen.

Mal sehen, wer in sieben Tagen auf den Thron der Krypto-Person der Woche klettert…

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# Ethereum Preis erreicht neues Allzeithoch bei 2200 USD

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Der Ethereum Kurs ist verhältnismäßig langsam über das letzte Allzeithoch angestiegen. Die zweitgrößte Kryptowährung der Welt stieg heute, am 10. April 2021, für kurze Zeit auf  ca. 2200 US-Dollar an.

Vor rund einer Woche stieg der Ethereum Preis auf ein neues Allzeithoch an. Da es über dem aktuellen Allzeithoch kein Widerstandslevel gibt, könnte der Ethereum Preis bald erneut auf ein neues Allzeithoch ansteigen.

## ETH Kurs folgt dem BTC Kurs

Der Ethereum Kurs folgte in den letzten Monaten großteils dem Bitcoin Kurs, wie auch viele andere große Altcoins. Der Zusammenhang zwischen den Kursverläufen der beiden größten Altcoins ist allerdings am stärksten ausgeprägt.

Der Bitcoin Kurs konnte heute das Widerstandslevel bei 60.000 US-Dollar als Support validieren und zwischenzeitlich um beinahe 7% ansteigen. Der Ethereum Kurs stieg ebenfalls um ca. 7% an, als er das letzte Allzeithoch bei rund 2200 US-Dollar erreicht hat.

## Ethereum News sind ebenfalls bullisch

Die Zahl der in den Ethereum 2.0-Contract eingezahlten ETH steigt immer weiter an. Aktuell befinden sich rund 3,45 Millionen ETH im Staking. Das sind umgerechnet rund 7,4 Milliarden US-Dollar. Mit dem Upgrade soll das Netzwerk schnellere und günstigere Transaktionskosten ermöglichen sowie mehr Transaktionen abwickeln können. Die hohen Transaktionsgebühren sind aktuell noch ein Problem, dass die dezentrale(n) Exchange(s) noch meistern muss.

Visa, einer der größten multinationalen Finanzdienstleister, benutzt jetzt außerdem das Ethereum Netzwerk. Visa hat damit begonnen, Transaktionen auf seinem eigenen Netzwerk über den von Ethereum unterstützten USD Coin abzuwickeln. Die Nachricht ist bestimmt einer der Gründe für den jüngsten Anstieg des Ethereum Kurses.

## Ethereum Kurs könnte bald neue Rekordwerte erreichen

Der Ethereum Preis könnte bald neue Rekordwerte erzielen. Die Krypto-Marktkapitalisierung erreichte vor kurzem ebenfalls ein neues Allzeithoch. Sie liegt inzwischen bei über 2 Billionen US-Dollar. Viele Trader gehen davon aus, dass wir bald eine Altcoin Season wie damals im Jahre 2017 sehen könnten:

Übersetzt von Maximilian M.

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