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Google addresses customer data protection, security in Workspace

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Google has outlined how the company handles customer data in response to a Dutch data protection assessment. 

Launched in October, Google Workspace is an enterprise suite for applications including Gmail, Meet, Drive, and Sheets, software that can be useful for businesses currently adopting work from home or hybrid workplace models. 

A Data Protection Impact Assessment (DPIA) was recently published by Dutch data protection authorities outlining comparisons between data handling in Google Workspace. 

The DPIA included ten original ‘risk’ factors to government agencies adopting Google Workspace, citing issues including a lack of transparency concerning the purposes behind processing both customer and diagnostic data; potential legal gray areas surrounding both the tech giant and government bodies acting as data controllers or processors, “privacy-unfriendly” default settings, and potential spill-overs between ‘one-account’ users in personal and enterprise settings. 

On Monday, Google Cloud VP of EMEA South, Samuel Bonamigo, said that in response to the DPIA and a separate assessment of and Google Workspace for Education delivered to the Dutch government, Google “welcomes the opportunity to demonstrate our commitment to privacy and security.”

Google is in discussion with the Dutch government over the concerns highlighted, but wants to emphasize that Workspace solutions have been designed “to secure and protect the privacy of our customers’ data.”

“Our cloud is designed to empower European organizations’ strict security and privacy requirements and expectations,” Google says. “We adhere to regulatory and compliance requirements to protect our customers’ data. And we believe that it is deeply important for us to be transparent about our products and our practices.”

Google says that user or service data is not used for targeted ads or creating ad profiles, and ads are not shown in Workspace and Workspace for Education Core Services, which are the premium versions of existing tools. Cloud customer data is also only processed based on customer agreements and is kept in the control of the user, the company says. 

Google has also created the Google Cloud Privacy Notice to outline how service data is processed, alongside a new Google Workspace for Education data protection implementation guide (.PDF). 

“Our goal in addressing the DPIA is complete transparency for our customers, regulators, and policymakers on the open issues,” Google said. “We will continue to discuss the findings with the Dutch government in the next few months, with the goal of reaching an agreement that will lead to more choice for public sector organizations in the Netherlands and beyond.”

In related news, Google has also updated Google Workspace with new features including new security access controls, the “Workspace Frontline” function for key workers that need to use their own devices to access corporate resources, improved endpoint management, and support for Google Assistant in Workspace. 

On Monday, Google warned of an increase in bots targeting businesses, not only to perform Distributed Denial-of-Service (DDoS) assaults, but also the use of bots for content scraping and other forms of attack.

Previous and related coverage


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Source: https://www.zdnet.com/article/google-addresses-customer-data-protection-and-security-in-workspace/#ftag=RSSbaffb68

Blockchain

Bitcoin Preis steigt auf über 60.000 USD, neues ATH wahrscheinlich

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Der Bitcoin Kurs fiel am 12. April 2021, nachdem er sich dem letzten Allzeithoch genähert hat.

Der Bitcoin Preis wird allerdings wahrscheinlich über das letzte Allzeithoch ansteigen und ein neues Allzeithoch erreichen.

Bitcoin Preis Tageschartanalyse

Am 10. April 2021 näherte sich der Bitcoin Kurs dem letzten Allzeithoch. Allerdings fiel er wieder, nachdem er das Widerstandslevel bei 61.600 USD berührt hat. Gestern konnten wir einen ähnlichen Kursverlauf beobachten. Darum siehst du auf dem Tageschart zwei lange, obere Wicks.

Sowohl der RSI als auch der „Stochastic Oscillator“ steigen geraumer Zeit wieder an. Der MACD scheint in Plateau erreicht zu haben und ebenfalls wieder zu steigen. Der Bitcoin Preis wird also wahrscheinlich bald über das Widerstandslevel ausbrechen und anschließend ein neues Allzeithoch erreichen.

Bitcoin Preis Tageschart 13.04.2021
Bitcoin Preis Chart By TradingView

Bitcoin Preis kurzfristiger Ausblick

Auf dem 6-Stunden-Chart siehst du, dass der Bitcoin Kurs am 10. April 2021 über die absteigende Trendlinie ausgebrochen ist, die seit dem letzten Allzeithoch vom 13. März 2021 intakt war. Anschließend ist der Bitcoin Preis weiter angestiegen. Die technischen Indikatoren liefern uns überwiegend bullische Signale. Der Bitcoin Kurs wird sich also bald einem neuen Allzeithoch nähern.

Bitcoin Preis 6-Stunden-Chart 13.04.2021
Bitcoin Preis Chart By TradingView

Bitcoin Kurs Wellenanalyse

Laut unserer Langzeit-Wellenanalyse befindet sich der Bitcoin Kurs in der fünften Welle (Weiß) eines bullischen und letzten Teilwelle (Orange) Impulses. Der Hochpunkt der letzten Welle liegt wahrscheinlich in der Nähe von 90.000 USD. Man erhält das Preisziel, indem man eine Fib-Projektion auf die ersten drei Teilwellen anwendet bzw. ein externes Fib-Retracement auf den Tiefpunkt der vierten Welle einzeichnet.

Bitcoin Kurs Wellenanalyse langfristig 13.04.2021
Bitcoin Kurs Chart By TradingView

Die Teilwellenzählung der vierten Teilwelle ist unten in Schwarz eingezeichnet. Der Bitcoin Kurs befindet sich wahrscheinlich gerade in der dritten, kleineren Teilwelle. Der Hochpunkt der letzten, kleineren Teilwelle liegt voraussichtlich bei ca. 82.900 USD. Man erhält das Preisziel, indem man ein externes Fib-Retracement auf den Tiefpunkt der ersten Teilwelle einzeichnet.

Bitcoin Kurs Wellenanalyse kurzfristig 13.04.2021
Bitcoin Kurs Chart By TradingView

Fazit

Der Bitcoin Kurs wird wohl bald über das Widerstandslevel bei 61.600 USD ausbrechen und anschließend ein neues Allzeithoch erreichen.

Hier geht es zur letzten Bitcoin-Analyse von BeInCrypto!

Eine interessante Krypto-Exchange für das Krypto-Trading und Investment in die verschiedenen Kryptowährungen: Stormgain.

bitcoin chart art
Ein Bild von BeInCrypto

Übersetzt von Maximilian M.

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Valdrin ist ein Kryptowährungs-Enthusiast und Finanzhändler. Nach seinem Master-Abschluss in Finanzmärkten an der Barcelona Graduate School of Economics begann er im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung in seinem Heimatland Kosovo zu arbeiten. Im Jahr 2019 beschloss er, sich ganz auf Kryptowährungen und den Handel zu konzentrieren.

MEHR ÜBER DEN AUTOR

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Source: https://de.beincrypto.com/bitcoin-preis-steigt-auf-ueber-60-000-usd-neues-ath-wahrscheinlich/

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Blockchain

Forscher sehen Zentralisierung von Binance kritisch

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Forscher haben ihre Bedenken bezüglich der Binance Smart Chain (BSC) und ihrer zentralisierten Validatoren-Struktur veröffentlicht.

Der Messari Researcher Wilson Withiam befasste sich in einem Tweet vom 12. April 2021 mit der Struktur der Binance Smart Chain. Er sagte:

„Manche übersehen vielleicht den großen Einfluss, die die Binance Chain über die Binance Smart Chain Validatoren hat. Die BSC hat 21 aktive Validatoren. Binance ist also im Vergleich zu anderen Plattformen wesentlich zentralisierter.“

Er zeigt anhand einer Infografik, dass die Binance Chain selbst von gerade mal 11 anderen Validatoren gemanaged wird.

Wird DeFi bald zentralisiert?

Der Forscher erklärt in dem Tweet, dass aktiven Validatoren der Binance Smart Chain jeden Tag neu bestimmt bzw. gewählt werden. Die 11 wählenden Validatoren der Binance Chain haben dabei unterschiedlich hohe Stimmrechte. Die Verteilung der BNB-Token und das Staking selbst wird durch ein Staking Modul auf der Binance Smart Chain gemanagt. Das bedeutet, dass die, die an der Macht sind, starken Einfluss bzw. Kontrolle die aktiven Validatoren der BSC ausüben können.

Er fügte hinzu, dass BSC jetzt mehrere Validatoren von Drittanbietern unterstützt. Mehrere von ihnen haben enge Verbindungen zu Binance. Withiam folgerte, dass das Netzwerk weit weniger dezentralisiert ist, als seine Macher behaupten, und dass die Benutzer sich dessen bewusst sein sollten.

„Falls ihr die BSC benutzt, nehmt euch die Zeit, um die Struktur des Netzwerks wirklich zu verstehen. Die Gebühren und die Geschwindigkeit (beides UX-Faktoren) sind zweifelsohne vorteilhaft. Allerdings ist das System nicht gerade besonders solide, was Zensurmöglichkeiten und Fehlertoleranzen angeht.“

Ein weiteres Blockchain-Netzwerk mit Knoten- und Validator-Zentralisierungsproblemen ist EOS. Die EOS-Blockchain hatte in der Vergangenheit ähnliche Probleme mit ihren Blockproduzenten und einer zu großen Kontrollmacht über das Netzwerk.

binance ceo beincrypto
Ein Bild von BeInCrypto

Binance-Nutzer zucken mit den Schultern

Da die Ethereum-Gaspreise in die Höhe geschnellt sind, scheinen die meisten DeFi-Neueinsteiger nicht wirklich ein Problem mit der starken Zentralisierung von Binance zu haben – zumindest, solange sie davon profitieren können.

Die durchschnittlichen Gaspreise lagen zuletzt bei rund 15 US-Dollar. In diesem Jahr stiegen sie sogar zwischenzeitlich auf über 60 US-Dollar an.

Binance konnte in den letzten Monaten in vielen Bereichen enorme Wachstumsraten erzielen. Laut dem Bscan-Block-Explorer ist die Anzahl der täglichen Transaktionen seit Anfang des Jahres um mehr als 1300% gestiegen und erreichte am 8. April 2021 einen Spitzenwert von fast fünf Millionen.

Die Weiterentwicklung der BSC und die Lancierung mehrerer neuer Liquiditätsfarmen sorgten dafür, dass der BNB Kurs in diesem Jahr immer wieder neue Rekordwerte erreicht hat. Am 12. April 2021 erreichte der BNB Preis ein neues Allzeithoch bei 635 US-Dollar. Der BNB Kurs hat sich zu diesem Zeitpunkt seit Jahresbeginn knapp verfünfzehnfacht.

Binance BeInCrypto
Ein Bild von BeInCrypto

Übersetzt von Maximilian M.

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Martin schreibt seit zwei Jahrzehnten über Cybersicherheit und Infotech. Er hat bereits Handelserfahrung und ist seit 2017 aktiv in der Blockchain- und Kryptoindustrie tätig.

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Fintech

Potential challenges of a synthetic LIBOR

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Most active market participants were looking forward to the LIBOR cessation or pre-cessation announcement to provide certainty for the end of LIBOR. This was provided by FCA on 5th March 2021 as a pre-cessation or ‘loss of representativeness’ announcement which triggered many contracts to move to the fallbacks at a future date.

However, another component of the announcement was the proposed consultation on ‘synthetic LIBOR’ for GBP (and probably JPY as well) which may be applied to contracts without the pre-cessation trigger. This means that LIBOR can be effectively continued for contracts not subject to the pre-cessation trigger because IBA will still publish LIBOR under a methodology directed by FCA.

Although this looks like a good solution to the vexed problem of ‘tough legacy’ (i.e. trades or contracts where it is not feasible to replace the fallbacks in a timely manner) this is not without challenge.

What is the synthetic LIBOR methodology going to be? Should it follow the term SONIA plus a fixed here, and Butterflies and Switches here.” class=”glossaryLink ” target=”_blank”>spread? Or should the spread be dynamic and follow market credit and liquidity changes?

Different products and users of those products may prefer (or require) very different characteristics from the new methodology to maintain the integrity of those products.

A product approach

Different products may actually prefer different forms of synthetic LIBOR. In some cases, a dynamic credit spread may be essential but for other products a fixed spread similar to the ISDA version may be more appropriate.

This is an example where a dynamic spread may be preferred:

Short-term, draw-down facilities (e.g. multi-currency revolving loans)

The reference rate is often short-term LIBOR which currently varies with underlying rates and liquidity in the markets. When short-term liquidity is low, the spread rises and the bank matches their funding costs to the lending rate on the facility.

If the spread was fixed, many banks have pointed out that these loans are problematic because market rates diverge from the fixed spread and the facility is undercharging for the drawdown.

In this case, a dynamic spread is preferred.

And here is an example where a fixed spread may be a better option:

Debt hedged with derivatives (e.g. debt issued and swapped to another currency)

Floating rate debt such as FRNs are often issued in one currency and swapped to another currency using cross currency swaps. If the derivative has a fallback which is based on the ISDA approach (i.e. fixed spread) then the FRN, if it remains on LIBOR, would be better hedged with a synthetic LIBOR similar in methodology to the ISDA approach using a fixed spread.

These two simple examples show how different product can require quite different synthetic LIBORs to maintain their integrity and perform as expected.

Cliffs and steps for fallbacks – the dynamic versus fixed spread

I have previously looked at the challenges of cliffs and steps on the day the fallbacks become effective. Murex has also contributed to the debate and as we approach the 31st December 2021 there appears to be a real possibility of a step up in the rates applied post LIBOR.

Quite ironically in Q2 2020 when we first looked at the discontinuous curve around the transition to fallbacks we were expecting a cliff, i.e. a sharp fall in rates between 31st December2021 and 3rd January 2022 whereas now it is more likely to be a step up in rates.

Firstly a few charts from Clarus CHARM.

The first shows the 1-month GBP LIBOR and the median 5-year spread to the compounded SONIA. As we have discussed previously, LIBOR (the blue line) does move around relative to the 5-year median (white line)

If, for example, today was the 31st December 2021 then LIBOR would set at around 0.04738% but the following day (3rd January 2022) LIBOR would ‘step up’ to 0.08120% being the compounded SONIA 1 month (0.0486) plus 5-year median spread (0.0326). The Term SONIA is 0.0486% but we will deal with that later in the blog.

Figure 1: Libor 1-month

A very similar effect is seen in the 3-month chart with a step up from LIBOR at 0.08500% to 0.1702% comprised of compounded SONIA of 0.04860% and the 5-year median spread of 0.11930. Term SONIA is 0.0490% which will also be discussed later in the blog.

Figure 2: Libor 3-month

And the same effect is seen in the 6 month LIBOR chart below.

Figure 3: Libor 6-month

But the main feature of these charts is the fact that LIBOR is often very different to the compounded rate plus the spread and occasionally equal. LIBOR spends more time not equal to the compounded rate plus the spread.

Term SONIA

A synthetic LIBOR needs to be forward-looking and Term SONIA appears to be a usable solution. However, the analysis here was done using the compounded, set in arrears SONIA because the Term SONIA historical rates are not available.

The variability of GBP LIBOR when compared with Term SONIA is expected to be similar to that described in this analysis. The decision of a synthetic LIBOR with a fixed or variable spread to the Term SONIA is still a matter for consultation.

Should the synthetic LIBOR follow the cliff or step?

While it is tempting to have synthetic LIBOR follow the path of the fallbacks with a cliff or spread effect there are some subtle differences.

If the name is correct, then a synthetic LIBOR could be expected to replicate LIBOR and vary from the ISDA fallbacks (compounded rate plus the fixed spread) as credit and liquidity conditions change.

The possible step up could disadvantage some participants who would see a sudden change in their borrowing rates creating winners and losers. The size and direction of the cliff or step will only be known on 31st December 2021 but is unlikely (see previous charts) to be zero.

Synthetic LIBOR with a fixed spread

If a fixed spread is used it will differ from the ISDA/Bloomberg spread for derivatives. The derivative spread is based on LIBOR minus the backward-looking compounded SONIA (note the timing difference) whereas the synthetic LIBOR spread would need to be calculated as the difference between LIBOR and the forward-looking SONIA. These spreads are potentially quite different.

In this case, the fixed spread would be unlikely to replicate the current LIBOR because the variable credit and liquidity spread is removed and replaced by a fixed 5-year median.

This could be advantageous for some products like longer-dated loans with swap hedges but also negatively impact other products like short-term drawdown facilities which are linked to actual cost of funds at that moment.

Synthetic LIBOR with a floating spread

If the spread is allowed to change and follow the market credit and liquidity changes (as does LIBOR) then such a synthetic LIBOR may be a better fit for some products which depend on replicating actual funding rates in the market. [As a side note, this was the original intent of LIBOR – to replicate actual borrowing rates.]

But how would such a dynamic spread be calculated each day? Although the process is not clear in GBP, the USD market is actively pursuing a ‘credit add-on’ for SOFR by IHSMarkit, IBA and Bloomberg.

It is possible and potentially suits some products to create a synthetic LIBOR more like the current LIBOR with a floating spread tracking actual funding rates.

Synthetic LIBOR

The question of the synthetic LIBOR methodology is the subject of an FCA consultation very soon. On one hand, a fixed spread added to the Term SONIA may be attractive for some participants while a variable spread added the Term SONIA be better suited to other participants.

If I assume there can only be one synthetic LIBOR (to avoid the obvious arbitrage opportunities) then a decision on the type of spread will be critical.

Inevitably there will be ‘winners’ and ‘losers’ whichever option is finally adopted.

Summary

The upcoming consultation on synthetic LIBOR by FCA will be very important as the outcome will impact different products and some participants quite substantially.

Should the spread be variable or fixed? And if it is variable, then how might this be calculated?

And as always, Clarus CHARM, Microservices and Clarus Data provide a necessary toolkit for managing your exposures.

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Source: https://www.clarusft.com/potential-challenges-of-a-synthetic-libor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=potential-challenges-of-a-synthetic-libor

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Blockchain

Tesla (TSLA) wird die erste Aktie, die von Binance tokenisiert wird

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Binance wird die erste Handelsplattform für Kryptowährungen, die den tokenisierten Aktienhandel in ihr Angebot integriert. Tokenisierte Aktien sind ein finanzielles Tool, das den Krypto-Markt mit dem traditionellen Börsenmarkt verbindet. Dafür hat Binance Tesla als erste tokenisierte Aktie ausgewählt.

Heute, am 12. April 2021, gab Binance bekannt, dass seine erste tokenisierte Aktie gelistet wurde, der Tesla Inc. (TSLA) Aktien-Token.

Ein Screenshot von Binance.com

Was sind Binance-Aktien-Token?

Binance Aktien-Token versuchen, den traditionellen Aktienmarkt perfekt zu emulieren. Ein Statement der Handelsplattform selbst:

„Die Token sind durch ein zugrunde liegendes Portfolio von Wertpapieren gesichert, die die im Umlauf befindlichen Token repräsentieren.“

Wie von Binance direkt mit BeInCrypto kommuniziert, ist der Backing-Mechanismus mit seinem Stablecoin, BUSD. Aktien-Token werden in BUSD denominiert, abgerechnet und garantiert.

Darüber hinaus haben die Inhaber von Aktien-Token Anspruch auf die wirtschaftlichen Gewinne der zugrunde liegenden Aktien, einschließlich möglicher Dividenden. Diese Dividenden werden, wie uns von Binance mitgeteilt wurde, in BUSD ausgezahlt.

Ein Bild von BeInCrypto.com: Frau präsentiert Binance Logo

Changpeng Zhao, CEO von Binance, betont, dass diese Token keinerlei Gebühren enthalten werden.

Ein Unterscheidungsmerkmal zum Krypto-Markt ist, dass diese Aktien-Token die vom traditionellen Börsenmarkt erstellten Zeitpläne einhalten werden. Genauer gesagt, folgen sie den üblichen Börsenöffnungszeiten der NYSE/NASDAQ, 9:30 – 16 Uhr EST.

Einer der großen Vorteile von Aktien-Token ist, dass man sich an einer Aktie für einen geringen Teilbetrag beteiligen kann. Der Anleger ist nicht verpflichtet, einen vollen Anteil zu erwerben, sondern könnte z.B. 0,01 des Anteilswertes kaufen.

Warum ist Tesla (TSLA) die erste tokenisierte Aktie von Binance?

Binance hat tausende von Optionen für seine erste tokenisierte Aktie zur Auswahl gehabt, aber warum hat man sich gerade für Tesla entschieden? Es gibt dafür mehrere mögliche Gründe. Tesla orientiert sich zunehmend an Krypto-Währungen, was beispielsweise die Investition von 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin (BTC) Anfang Februar diesen Jahrs gezeigt hat. Anschließend gab Tesla bekannt, dass das Unternehmen ab sofort Bitcoin als Zahlungsmittel für sein gesamtes Automobilangebot akzeptiert.

Nach diesen Ankündigungen hat Tesla noch nicht erneut Bitcoin gekauft, wie es andere, zum Beispiel MicroStrategy, getan haben. Jedoch hat Elon Musks Unternehmen immer noch eine große Cash-Reserve zur Verfügung, um mehr BTC zu kaufen, wenn sie sich dazu entscheiden.

Ein Bild von BeInCrypto.com: Bitcoin Münzen

Bitcoin ist in den letzten zehn Jahren der erfolgreichste Vermögenswert gewesen, obwohl Tesla und BTC bei mehreren Gelegenheiten darum konkurriert haben, der Vermögenswert mit der höchsten Rendite zu sein.

Die Tesla-Aktie ist eines der erfolgreichsten Produkte auf dem Finanzmarkt. Sicherlich liegt der Hauptgrund in dem hohen Volumen, das diese Aktie bietet.

Tesla verhält sich in gewisser Weise ähnlich wie BTC, weil es einen gewissen Hype um den Vermögenswert gibt, ausgezeichnet durch seine Technologie und hohe Qualität. Dies zieht wiederum die gleiche Gruppe von Anlegern mit sehr ähnlichen Eigenschaften an.

Ein Unterscheidungsmerkmal ist, dass Bitcoin aufgrund seiner Dezentralität keine öffentlich wahrnehmbare Leitperson besitzt, während das Elektroauto-Unternehmen Tesla von Elon Musk als CEO geleitet wird.

Ein Bild von BeInCrypto.com: Elon Musk und ein Tesla

Es wird sich zeigen, ob Nutzer von Kryptowährungen tatsächlich mit dieser neuen Schnittstelle zwischen dem Krypto-Markt und dem traditionellen Finanzmarkt interagieren wollen.

BeInCrypto hat Binance kontaktiert, um mehr zum Thema zu erfahren. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald wir mehr Informationen von Binance erhalten.

Übersetzt von Verena Voss

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Verena hat ihren Bachelor in BWL und Sozialwissenschaften an der Uni Köln sowie einen Master in Business Management an der Universidad Autonoma de Barcelona absolviert. Als Marketing und Content Spezialistin hat sie in den letzten Jahren in Ländern auf der ganzen Welt gelebt. Sie hat eine besondere Leidenschaft für Technologie und Innovation.

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Source: https://de.beincrypto.com/tesla-tsla-wird-die-erste-aktie-die-von-binance-tokenisiert-wird/

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