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Marktupdate 13. Mai 2021NEU 

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Was ist hier los, Elon?

Auch in den letzten sieben Tagen war wieder einiges im Krypto-Space los. Während Bitcoin erneut Anlauf nimmt, um uns mit einem neuen Allzeithoch zu überraschen, hat Elon Musk entschlossen die Bitcoin-Community mit einer abwechslungsreichen Ankündigung auf Trab zu halten. Außerdem diskutiert die Community, ob wir von „Bitcoin“ zu „Satoshi“ als Wertangabe wechseln sollen. Plus: Tom Brady ist in Bitcoin eingestiegen und MoneyGram ermöglicht den US-Bürgern über den Dienst Krypto zu nutzen. Los geht’s.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Tesla: Uptalking, Downtalking? 

Nachdem sich die Krypto-Welt darüber gefreut hat, dass Elon Musk und Tesla groß in Bitcoin eingestiegen und diesen als Zahlungsmittel integriert haben, ändert Musk mit Tesla nun den Kurs – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Musk gab auf Twitter bekannt, dass Tesla nun aufgrund des hohen Energieverbrauchs von Bitcoin die Zahlungsintegration stoppen wird. Das fand die Bitcoin-Community gar nicht unterhaltsam und Bitcoin verlor innerhalb weniger Stunden um mehr als 16 Prozent an Wert.

Interessant: Tesla wird weiterhin seine Bitcoin-Bestände behalten und die Bitcoin-Transaktionen wieder aufnehmen, sobald der Übergang zu erneuerbaren Energien erfolgt. Bis dahin macht sich Tesla auf die Suche nach Kryptowährungen, die weniger Energie verbrauchen. Auch diese Coins dürften dann in den Genuss des Musk-Effekts kommen, wie schon Dogecoin und Bitcoin.

Fraglich ist, woher dieser Meinungswechsel kommt. Denn auch Musk dürfte nicht erst seit gestern klar sein, dass Währungen Energie verbrauchen.

Interessant ist auch die Aussage: „Tesla will continue to keep ist bitcoin holdings.”

Langfristig ist aber auch klar: Bitcoin ist völlig egal, was Elon entscheidet. Also, weiter geht’s. 

Tom Brady, und was ist bei dir los? 

Kommen wir zu Tom Brady, dem legendären Football Spieler und Quarterback der Buccaneers. Anfang der Woche zeigte sich Brady mit einem neuen Profilbild bei Twitter, das ihn mit Laseraugen zeigt. Für alle, die den Laseraugen-Trend verpasst haben: Die Laser-Augen bleiben, bis Bitcoin es auf 100.000 US-Dollar geschafft hat.

Der Footballspieler reiht sich mit dem neuen Profilbild in eine Reihe Prominenter ein, die offen ihren Bitcoin-Enthusiasmus zeigen. Zwar hat sich Brady bisher nicht ausführlicher zu seinem neuen Profilbild geäußert (und Bitcoin blieb auch eher unbeeindruckt), allerdings lässt sich sagen, dass diese öffentliche Unterstützung einen positiven Einfluss auf die allgemeine Bitcoin Adaption haben kann. Je mehr Menschen und Unternehmen sich „Pro-Bitcoin“ positionieren, desto schwieriger ist es, die disruptive Entwicklung aufzuhalten.

Ein weiteres Unternehmen, das sich nun auch für Bitcoin entschieden hat, ist MoneyGram. Das Peer-to-Peer-Zahlungs- und Geldtransferunternehmen MoneyGram und der Bitcoin-Kioskbetreiber Coinme haben eine Partnerschaft angekündigt, die Bitcoin Handelsmöglichkeiten zu Tausenden Standorten in den USA bringt. In einer Pressemitteilung erklärt Neil Bergquist, CEO von Coinme:

„MoneyGram hat mehr als 80 Jahre damit verbracht, eines der weltweit größten P2P-Zahlungsnetzwerke aufzubauen. Durch die Integration der globalen Infrastruktur in unsere lizenzierte Krypto-Austausch-Technologie können wir den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen systemübergreifend mit Bargeld ermöglichen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Bitcoin- und Kryptowährungs-Community sowie für die Millionen von Menschen, die von einer vertrauenswürdigen, einfachen und erschwinglichen Anlaufstelle für digitale Währungen profitieren werden.“

Novogratz findet, es ist Zeit, von Bitcoin zu Satoshis zu wechseln

Da Bitcoin nun in rekordverdächtigen Höhen agiert, setzt sich der CEO von Galaxy Digital, Michael Novogratz, dafür ein, dass wir nun SATS statt BTC für die Preisangaben nutzen. SATS, die kleinste Einheit von Bitcoin, soll den entscheidenden Vorteil bringen und Preise wieder in greifbare Einheiten rücken. Ein SATS entspricht 0,00000001 BTC und soll somit die Quotierung für den Durchschnittsnutzer wieder attraktiver machen.

Sobald wir SATS als Quotierungswährung sehen, ist klar, dass Bitcoin es geschafft hat sich einen festen Preisrahmen zu bilden. Die Alpha-Kryptowährung hat bereits einige Supportlevel erfolgreich validiert, sodass wir uns nun langsam aber sicher an Bitcoin in den jetzigen Preisregionen gewöhnen können. Sollte sich SATS tatsächlich als Quotierungswährung ausbreiten, sind wir im Bitcoin-Versum 2.0 angekommen.

And we´re still early…

Zumindest basierend auf den Informationen, die uns Willy Woo in dieser Grafik an die Hand gibt. Hier sehen wir, dass die Krypto-Adoptionskurve, der Internet-Adaptionskurve zwischen 1992-2006 sehr ähnlich ist. Im Vergleich befinden wir uns jetzt im Jahr 1997, was uns den Vorteil der „Early-Adaptor“ beschert.

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Marktupdate 13. Mai 2021NEU 

Während Bitcoin erneut Anlauf nimmt, um uns mit einem neuen Allzeithoch zu überraschen, hat Elon Musk entschlossen die Bitcoin-Community mit einer abwechslungsreichen Ankündigung auf Trab zu halten. Außerdem diskutiert die Community, ob wir von „Bitcoin“ zu „Satoshi“ als Wertangabe wechseln sollen.

Gastbeitrag von Marc Friedrich: Krisen sind wichtig! Krisen sind Chancen!

Exklusiver Auszug aus dem neuen Bestseller von Marc Friedrich: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren. Marc Friedrich ist Finanzexperte, sechsfacher Bestsellerautor, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Marktupdate 6. Mai 2021NEU 

Was war in den letzten sieben Tagen im Bitcoin-Versum los? Krypto-Trader und Marktanalyst Michaël van de Poppe prognostiziert einen Bitcoin Preis am Ende des aktuellen Bullenzyklus von 250.000 US-Dollar (BTFD!) und Charlie Munger, stellvertretender Vorsitzender von Berkshire Hathaway, findet Bitcoins Entwicklung widerlich. Los geht’s!

Marktreport 30. April 2021NEU 

Inflation ist da – Bitcoin trotz starker Entwicklung noch immer unter dem Radar Lieber Leser, liebe Leserin, in der April-Ausgabe des monatlichen Reports betrachten wir…

Marktupdate 29. April 2021NEU 

Bitcoin: Verrückte Zeiten Lieber Leser, liebe Leserin, im heutigen Update werfen wir einen Blick auf die Miner und untersuchen, warum ein Großteil von ihnen jetzt…

Bitcoin Blockchain Metrik Analyse: Warum dieser Bullrun anders istNEU 

Bitcoin Bestandsanalyse: Wie hat sich die älteste Kryptowährung in den letzten Jahren und Monaten entwickelt? Lieber Leser, liebe Leserin,  Das Fuchs Inc.-Team hat es…

Bitcoin Bestandsanalyse: Wie hat sich die älteste Kryptowährung in den letzten Jahren und Monaten entwickelt?NEU 

Bitcoin Bestandsanalyse: Wie hat sich die älteste Kryptowährung in den letzten Jahren und Monaten entwickelt? Lieber Leser, liebe Leserin, Wenn wir uns mit Bitcoin…

Marktupdate 22. April 2021NEU 

Bitcoin: Verrückte Zeiten Lieber Leser, liebe Leserin, Bitcoin entwickelt sich – von der Cypherpunk Vision hin zum Mainstream-Phänomen. In diesem Marktupdate geht es…

Marktupdate 15. April 2021NEU 

Bitcoin auf neuem Allzeithoch, Coinbase an der Börse Lieber Leser, liebe Leserin, Es ist nicht zu leugnen, dass der Krypto-Bereich und der klassische Finanzsektor sich…

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Bitcoin Hodln ist Trend, Kiyosaki sieht BTC bei 1.2 Mio USD Lieber Leser, liebe Leserin, In dieser Woche beschäftigen wir uns mit der steigenden Marktkapitalisierung…

Marktupdate 1. April 2021NEU 

Die Bitcoin Massadaption schreitet in großen Schritten voran: PayPal, Goldman Sachs und Fidelity Lieber Leser, liebe Leserin, Im Marktupdate vom 1. April 2021 dreht…

Chefökonom Thorsten Polleit im Interview

Dr. Thorsten Polleit ist Chefökonom von Degussa und Honorarprofessor an der Universität Bayreuth. Er befasst sich tagtäglich mit der Finanz- und…

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Coinsmart. Beste Bitcoin-Börse in Europa
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El Salvador: Welche enormen Risiken jetzt auf das Land zukommenNEU 

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El Salvador: Welche enormen Risiken kommen auf das Land zu?

#ZeroFuchsGiven ist das Format, in dem Fuchs Inc. Begründer Marc Fuchs regelmäßig auf aktuelle Themen eingeht und die Fragen der Fuchs Inc Community beantwortet. Die Fragen können einfach per E-Mail oder Telegram gesendet werden, die Links dafür stehen unter dem Beitrag.

In der heutigen Ausgabe geht es um die Frage, welche Chancen sich für Lateinamerika durch die Einführung von Bitcoin als offizielles Währungsmittel ergeben. Außerdem werfen wir einen Blick auf die teils erheblichen Risiken und dir Frage, inwieweit dieser Schritt eine Überraschung für andere Nationen war – we keep you posted!

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen von #ZeroFuchsGiven!

El Salvador: First Mover, aber mit welchen Risiken?

Welche Chancen eröffnen sich durch BTC für Lateinamerika? Marc erklärt uns:

 „Ich sehe da viele Vorteile. Erstens ermöglicht die Adaption von Bitcoin eine Entkopplung des Einflusses anderer Staaten und Institutionen. Zweitens haben die Early Birds einen First Mover Vorteil. Kommt der Stein erstmal richtig ins Rollen, hat das unweigerlich enorme Auswirkungen auf den Bitcoinpreis und könnte kleine und/oder arme Nationen zu neuem Reichtum katapultieren. Des Weiteren können dadurch teils exorbitante Kosten für Überweisungen gespart werden, die bei einigen Ländern Milliardenbeträge einnehmen.“

Allerdings sagt Marc auch, dass wir die Risiken nicht außer Acht lassen dürfen:

„Die machthabenden Staaten und Institutionen wollen ihren Einfluss nicht verlieren, denn dieser Einfluss bedeutet primär Einnahmen. El Salvador hat sich mit diesem richtigen und mutigen Schritt eine Zielscheibe auf die Brust gemalt und wird sicherlich so einige Attacken durchstehen müssen, sei es finanzieller, militärischer oder infiltrativer Natur. Die größte Chance, diesen potenziell verehrenden Konsequenzen aus dem Weg zu gehen, dürften dabei Zusammenschluss und Kooperation sein. Denn im Zusammenschluss ist das System nicht nur resilienter, es bietet auch den Schutz der Masse. Das Zeitfenster für die Adaption gebeutelter Länder ist jetzt da und sollte wahrgenommen werden.“

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen…

War die BTC Adaption in Südamerika eine Überraschung für andere Länder? Marc führt aus:

„Gut möglich, dennoch wahrscheinlich vorhersehbar. Ich persönlich vertrete ja die Meinung, dass da im Hintergrund mächtig was brodelt und die Staaten unserer Erde bereits vor einiger Zeit erkannt haben, welches Risiko Bitcoin für ihre Machtstellung und Währungsmonopole hat. Daraus schließe ich für mich persönlich, dass dort seit geraumer Zeit an vielen Stellen Bestrebungen laufen, um sich auf diesen Fall vorzubereiten. Vordergründig sahen und sehen wir viele Versuche, das Szenario von Bitcoin als Weltwährung zu unterwandern, in dem Verbote ausgesprochen, CBDCs entwickelt und enorm viel negative Presse produziert werden.“

Marc erklärt weiter, dass El Salvadors Entscheidung einen Dominoeffekt auslösen wird:

„Wenn die einzelnen Regierungen jedoch nicht komplett auf den Kopf gefallen sind, ist ihnen definitiv bewusst gewesen, dass die Verbreitung von Bitcoin weiter voranschreiten wird und in absehbarer Zeit auch einzelne Nationen, wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen, Bitcoin für sich entdecken werden. Und diese Entwicklung birgt ein äußerst großes Risiko, da der daraus entstehende Dominoeffekt starke geopolitische Auswirkungen haben wird. Ich möchte damit sagen, dass ich denke, dass andere Länder diesen Prozess auf dem Schirm hatten, bzw. sich davor gefürchtet haben. Dass diese Entwicklung in El Salvador startet und sich über vorrangig initial Lateinamerika ausbreitet, dürfte zwar eine Unbekannte gewesen sein, die Entwicklung an sich jedoch nicht. Erstmals sind wir in einer Situation, in der eine disruptive Technologie Machthaber dazu zwingt, zu reagieren, anstatt agieren zu können. Es macht den Eindruck, als würde versucht werden, einen Brandherd nach dem nächsten zu löschen doch der Flächenbrand ist zu weit vorangeschritten. Das alte System wird gerodet.“

Entdecke jetzt die Fuchs Inc. Altcoin Analysen:

Ethereum (ETH) FundamentalanalyseNEU 

Ethereum wird gerne als Blockchain 2.0 betitelt, da das Projekt das erste erfolgreiche seiner Art war und die Nutzung der Blockchain Technologie für die Verwendung von dezentralen Applikationen möglich machte. Mit der Realisierung der Nutzbarkeit …

Polygon (MATIC) FundamentalanalyseNEU 

Polygon: Networks – 2nd Layer Solutions Polygon (ehemals Matic) ist eine sogenannte 2nd Layer Lösung, die es sich zur Aufgabe macht, bestehende Blockchains performanter zu machen, wobei der Fokus dabei erstmal klar auf Ethereum liegt. Dies ist…

Binance Chain (BNB) FundamentalanalyseNEU 

Binance Chain: Netzwerke – Smart Contracts Binance, insbesondere als Kryptobörse, ist seit einigen Jahren bereits vielen unter euch ein Begriff. Mit dem Start des BNB Token als Token für die Incentivierung des Handels auf der Binance Exchange…

Apropos CBDCs: Nigeria auf dem Vormarsch

Nicht nur Cardano startet mit ADA in Nigeria voll durch, sondern auch die nigerianische Regierung geht voll und ganz im Konzept der digitalen Währungen auf und arbeitet an einer eigenen CBDC. Was läuft da?

„Grundsätzlich bin ich kategorisch gegen die Einführung von CBDCs, solange diese obligatorisch sind. Quasi jeder Unterstützer von Bitcoin und auch anderen Kryptowährungen verfolgt das Ideal, dass Geld sich in der Form manifestieren sollte, in der der Markt – also die Menschen – das wünschen. Und das ist ja auch das Schöne an Bitcoin, denn es entkoppelt Währung von Staat, zerstört Währungsmonopole und befreit den Geldmarkt.“

Marc führt weiter aus, dass CBDCs der Versuch der Machthaber sind, innerhalb des neuen Systems weiterhin die Kontrolle behalten zu wollen:

„Sollten sich hingegen CBDCs entwickeln, die freiwillig genutzt werden können, steht dem grundsätzlich nichts entgegen. Da diese Zentralbank Kryptowährungen Bitcoin als Geld jedoch unterlegen sind, werden sie oder so vom Markt abgelehnt werden. Zumindest so lange sie es nicht schaffen, Bitcoin sinnvoll zu ergänzen.“

Du hast Fragen ans Fuchs Inc.-Team?

Dann schreib uns eine Mail an fragen@fuchs-inc.de oder per Telegram an @TheRealAlexKo

Weitere Reports, Artikel & Analysen

El Salvador: Welche enormen Risiken jetzt auf das Land zukommenNEU 

El Salvador hat sich mit diesem richtigen und mutigen Schritt eine Zielscheibe auf die Brust gemalt und wird sicherlich so einige Attacken…

Vom Rabbit Hole zum Sparen mit den richtigen Assets. Aber welche sind das nur? Nikolaus Jilch im InterviewNEU 

Erfahre die spannende Bitcoin Geschichte von Nikolaus Jilch, die Lehren vom richtigen Sparen und der Weg zum eigenen Hedgefonds Manager.

Bitcoin: Was zum Teufel ist bitte in Lateinamerika los!?NEU 

Während El Salvador Bitcoin mal eben zur neuen offiziellen Währung macht, entschließt sich China dazu drei der größten Krypto-Exchanges zu verbieten. Gleichzeitig lässt das den Bitcoin Preis eher kalt, wie einflussreich ist Teslas CEO mit seinem „Musk Effekt“ tatsächlich?

Dreht Bitcoin bullish? Das sagen die Onchain Daten dazuNEU 

Momentan ist sich der Markt stürmisch: Kommen die Bullen zurück oder bleibt es bärisch? Der Bitcoin Preis rangiert in einer recht großzügigen Seitwärtsbewegung und der Boden scheint unsicher.

Bitcoin wird offizielles Zahlungsmittel in El Salvador & dadurch auch weltweit offizielles Geld?NEU 

Nachdem Nayib Bukele am zweiten Tag der Bitcoin Konferenz Bitcoin 2021 per Videobotschaft verkündete, dass er Bitcoin in El Salvador zu „legal tender“ machen würden, also einer offiziell anerkannten Währung, ging dies zunächst wie eine Schockwelle durch die Bitcoin Community. Technisch gesehen muss diese Entscheidung noch durch das Parlament El Salvadors, es gilt jedoch als quasi sicher, dass dies auch geschieht.

Marktupdate: Autos, die Bitcoin minen, Autorennen für Bitcoin und eine Satoshi Nakamoto Statue in UngarnNEU 

Daymak Spiritus wird das weltweit erste Elektroauto sein, das beim Parken Bitcoin und Dogecoin schürft. Gleichzeitig hatte das INDIANAPOLIS 500 Autorennen letzten Sonntag die höchste Zuschauerzahl der letzten fünf Jahre

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#ZeroFuchsGiven: Die Hintergründe zum Bitcoin Crash, Schluss mit Krypto-Anonymität und Ende des Bitcoin Bullruns?NEU 

In der heutigen Ausgabe geht es um die Frage, ob der aktuelle Bitcoin Bullrun schon zu Ende ist, warum das Bundesfinanzministerium bald einen Riegel vor die Krypto-Anonymität schieben will und wer oder was hinter dem letzten Bitcoin Crash stecken könnte…

Anti-Bitcoin Milliardär kauft nun doch & Paypal macht den nächsten SchrittNEU 

Nachdem US-amerikanische Kunden von PayPal nun schon länger Kryptowährungen dort erwerben können, erweitert der Zahlungsanbieter das Angebot. Gleichzeitig verkündigte der Milliardär und Gründer von Bri…

Chartanalyse: Deutet der Bitcoin Kurs auf einen Absturz des NASDAQs hin?Neu 

Kann ein Krypto-Asset der Vorreiter des NASDAQ sein? Betrachtet man die Kursformationen, besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich im NASDAQ genau das zeigt, was Bitcoin in den letzten Wochen bereits…

Bitcoins Energieverbrauch: Ein RoundupNEU 

Bitcoins Energieverbrauch: Ein Roundup

Der Energieverbrauch von Bitcoin ist momentan stark diskutiert. Während Elon Musks Bitcoin-Rückzug aufgrund von BTCs Energiekonsum kaum ernst zu nehmen ist, widmen sich dennoch immer mehr Menschen der Frage, was es mit der Energie für das Krypto-Netzwerk auf sich hat.

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IDFC FIRST Bank offers 4x CTC to family of staff who die of COVID-19

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IDFC FIRST Bank will offer four times the CTC, of an employee who dies of COVID-19, to his/her surviving family. The family will also continue to receive the deceased employee’s salary for two years, so that they remain financially stable.
The private-sector bank will also waive off the loans of employees so that their families are free of the burden of repayment. These waivers include personal loans, two-wheeler or four-wheeler loans, educational loans, etc. Housing loan up to Rs 25 lakh (before June 30, 2021) will also be waived off. These measures were recently announced by V Vaidyanathan, Managing Director and CEO, IDFC FIRST Bank.

Employees have been instructed to insure their loans in the future. The families of the deceased employees are being explained these entitlements. The spouses will also be offered jobs based on their qualification and merit. In case they do not qualify, Rs 2 lakhs will be offered for their skilling and training.

This compensation will be applicable retrospectively and will continue as long as the pandemic continues.

Additionally, the Company will also offer scholarship to the children of the deceased employees, to the tune of Rs 10,000 a month, till they graduate. Funeral expenses will be borne by the Bank up to a sum of Rs 30,000. The family will be eligible for relocation assistance of Rs 50,000 along with pro-rata bonus for the tenure of the deceased employee.

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Source: https://www.hrkatha.com/employee-benefits-welfare/idfc-first-bank-offers-4x-ctc-to-family-of-staff-who-die-of-covid-19/

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Breaking language barriers for a better employee experience

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By Andrew Welch, Executive Director, Global Client Services, Landor & Fitch

With the prominence of diversity and inclusion contributing to the success of big corporates and multinationals, one dimension seems to have attracted little attention: language. English is widely accepted as the lingua franca for communication within global organisations, from town halls to presentations to everyday emails. While any immediate change to this may seem unlikely, a globalised working world that embraces an increasingly diverse workforce will inevitably need to address the issue of language inclusivity.

Of the 1.35bn English speakers around the world, only 37.5% of these are native speakers. It is sobering to take stock that the large majority of employees are operating in a language that isn’t the one they naturally communicate or think in. From appreciating local idiom and nuance to filtering stalling exchanges on Team calls, it can be a difficult and frustrating process for non-native English speakers to have to adapt all day, every day.

Simply put, does a single language mandate align to an inclusive and diverse world that boasts over 7,000 languages in use today?

Day in the life

As the working world rises to a new working day, the morning drill is as habitual as it is predictable – from firing up local news channels and social media feeds to tending to family matters or a partner, a rapid fire of routine exchanges takes place effortlessly in a native tongue with all its local idioms, nuances, and idiosyncrasies.

Then at 9am, as the workday begins, all that has been natural and innate to the non-native English speaker must be stifled for at least the next eight hours and replaced with English. As a native English speaker, if you think this is fair play or ‘just the way it is’, then just for one minute make your next call, write your next email, prepare you next presentation in a language that is non-native to you.

Business impact

Companies that don’t find ways to better engage with employees in their native language could find their retention rates begin to fall. Not only would this represent a loss of talent, with additional recruitment costs, but it could also damage the company’s brand as a good place to work, with prospective non-native workers put off by the lack of inclusive policies.

Companies ignorant towards language may also be more inclined to choose native speaking candidates over non-natives – regardless of experience and suitability to a role – in turn risking the loss of brilliant talent and a diverse range of thinking on their team.

Alongside this, potential foreign business partners could begin to look elsewhere, while overseas opportunities could be missed if there’s not a culture in place open to other languages.

If these issues go unchecked, bigger problems for businesses can arise that could impact on workplace culture and experience, loss of talent and, ultimately, business success.

Opening up

In a world where most employees are non-native English speakers, how can businesses better support their workforce so they bring their whole self to work? 

First, companies must create a more understanding workplace environment, one that encourages discussion and education around different cultures and languages, with explanations about all the various nuances and idioms that come with them. This could be done through various internal initiatives which focus on interactivity, and social rituals which might educate in a fun but informative way.

At the same time, new policies can be introduced to further help upskill English native employees around linguistic differences. Introducing language lessons and offering secondments or placements to partners or branches in other countries on a regular basis can improve education around languages and encourage teams to embrace new cultures. Experiences like this can be incredibly rewarding, with long-lasting effects on team morale and engagement.

Meanwhile, companies should always display empathy when engaging with non-native English speakers. Small steps such as asking whether employees would like to do tasks in other languages, using subtitles during virtual calls and presentations, and making emails and presentations clearer, can immediately improve accessibility and enhance the working experience in new ways for everyone.

Breaking down barriers

Beyond the more practiced aspects of diversity and inclusion, truly inclusive businesses will be those that pay attention to language inclusivity, and who can genuinely invite every employee around the world to bring their whole self to work, without feeling apprehensive or isolated. A more inclusive approach to language can be easily achieved while bringing an overwhelmingly positive impact on employees and the culture of their workplace.

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Source: http://hrnews.co.uk/breaking-language-barriers-for-a-better-employee-experience/

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Whitepaper calls for a radical rethink of workplace wellbeing

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New study by WellWise reveals that despite decades of activity, increased investment, and maturing understanding, levels of workplace wellbeing are not improving and in many areas are getting worse. Burnout driven by the ‘always-on’ culture is one of those areas. WEF indicated the costs associated with turnover and lower productivity seen in burnout resulted in a loss of £255 billion annually. Forbes puts that in perspective;

“That’s like eliminating the combined profits of Apple, Alphabet and the other 10 most profitable American companies.”

In their whitepaper, WellWise explains that the reason that the outcomes of workplace wellbeing efforts have been disappointing to date is because the current approach for most organizations is outdated and largely ineffective. WellWise’s Chief Wellbeing Officer Bobbi Hartshorne explains;

“In most organizations wellbeing is delivered as a stand-alone programme; a well-meaning but sporadic exercise in ‘nudging’ individuals to improve their own physical and mental health. This bolt-on approach to wellbeing misses out on a wealth of opportunities and benefits that a more strategic and integrated approach delivers.”

In a bid to attract top talent, cities are devising their competitive strategies to create environments where people want to live. Most recently, Dubai announced its ambition to become ‘The world’s best city to live’ by 2040. People and planet wellbeing is becoming an increasing feature of such plans. Indeed, in March this year, the Spanish government agreed to pilot a 4-day, 32-hour week. However, it should not require the heavy hand of regulation to increase efforts in this field, the benefits to organizations are available now. In a meta-analysis of 339 independent studies, London School of Economics researchers found a direct correlation between employee wellbeing, employee productivity and firm performance across all industries and regions.

“The real opportunity to boost ROI comes when we view workplace wellbeing not as a box-ticking exercise, but as a strategic business investment from which we can expect and demand demonstrable contribution across the entire organization.” Tim Daplyn, CEO, WellWise

WellWise calls upon leaders in all industries to make the shift to strategically integrated wellbeing to unleash the true potential of their organizations and their employees, as well as better support local and national government efforts. The opportunity and impetus to do this as we exit the ‘eye’ of the COVID-19 storm could not be timelier.

As part of their mission to make workplace wellbeing a strategic priority for every organization, WellWise have made their whitepaper ‘Why Your Workplace Wellbeing Strategy is Failing. And how to rescue it’ available to download for free at www.bewellwise.com/.

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Source: http://hrnews.co.uk/whitepaper-calls-for-a-radical-rethink-of-workplace-wellbeing/

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