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Google customizes Workspace for frontline workers

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A few months after rebranding G Suite as Workspace, Google is introducing a version of the productivity portfolio aimed at frontline workers. Google is also adding a series of new features to Workspace aimed at workers splitting time between home and the office. 

The new Google Workspace Frontline will launch in the coming weeks. It will include communication and collaboration apps like Gmail, Chat, Docs and Drive, as well as business-grade support and security features like advanced endpoint management. Additionally, Google has made it easier to build custom AppSheet apps directly from Google Sheets and Drive, with an eye toward frontline worker use cases like reporting safety risks or managing customer requests. 

The aim is to “open up communication and collaboration channels between frontline workers and corporate teams in a way that’s safe and secure,” Javier Soltero, VP and GM of Google Workspace, wrote in a blog post. “By closing the gap between the frontline and the corporate team, we’re giving frontline workers secure access, on any device, to the information they need to be at their best.” 

Workspace Frontline will compete directly with Facebook Workplace’s features for frontline workers, which were rolled out in 2019. As of last May, Facebook Workplace had 5 million paid users, with adoption accelerated due to the remote work trends driven by the pandemic. 

At the time of G Suite’s rebranding, the productivity suite had more than six million business customers. Of course, Facebook isn’t its only competitor in the collaboration and communication space: Applications like Slack are stealing some of the thunder from email. Microsoft Teams is combined with Microsoft Office 365 to be a powerhouse. And companies like Zoom can leverage video conferencing into more collaboration applications.

googleworkspace.jpg

Google Workspace’s new capabilities include second-screen experiences.

To keep up in the competitive field, Google is adding a series of new features designed for the new “work from anywhere” model of productivity, which seems here to stay even once the pandemic subsides. 

Soltero wrote that Google is “especially interested in what we call collaboration equity, or the ability to contribute equally, regardless of whether you’re sitting in the same room as your colleagues or hemispheres apart.”

The new features include: 

  • Segmentable working hours, which will help users specify multiple work blocks in working hour settings to signal  to teammates when they’re online and available for meetings. 
  • Recurring out-of-office events, which will help users schedule regular, recurring out-of-office blocks. 
  • Location indicators across Google Workspace, allowing users to share which days they will be working from home and which days they will be in the office.
  • Focus time, to help people minimize distractions by limiting notifications.
  • Time insights (visible to the employee only, not their manager), giving employees insight into how they’re spending their time against their own priorities. 
  • Google Workspace with Google Assistant, allowing users to use their voice to ask Google what’s next on their calendar, quickly join a meeting or send a message. 
  • Second-screen experiences in Google Meet, allowing users to host meetings across a mix of devices, like Google Meet hardware in conference rooms or Nest Hub Max at home. 
  • Livestream enhancements, including Q&A, polls, and live captions 
  • New security tools with Assured Controls, which will allow customers to make decisions about how to control provider access. 
  • Expanded Data Regions coverage will help customers choose where their data is geographically located at rest.

 Prior and related coverage:

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Source: https://www.zdnet.com/article/google-customizes-workspace-for-frontline-workers/#ftag=RSSbaffb68

Blockchain

COPA verklagt Craig Wright wegen Bitcoin-Copyright

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Die gemeinnützige COPA-Organisation hat eine Klage gegen Craig Wright eingereicht und fordert von dem Gericht eine einstweilige Verfügung sowie eine Bestätigung, dass er keine Copyright-Ansprüche auf das Bitcoin-Whitepaper hat.

Die gemeinnützige Krypto-Organisation Cryptocurrency COPA (Cryptocurrency Open Patent Alliance) hat eine Klage gegen Craig Wright wegen seines Copyright-Anspruchs bzgl. des Bitcoin-Whitepapers eingereicht.

Die Organisation twitterte am 12. April 2021, dass sie ein Gerichtsverfahren bei dem britischen High Court of Justice einreichen wird, um „festzustellen, dass Mr. Craig Wright nicht das Bitcoin White Paper-Copyright besitzt“.

„Heute hat die COPA eine Klage eingeleitet, bei der der UK High Court aufgefordert wird, zu erklären, dass Mr. Craig Wright nicht das Urheberrecht am Bitcoin Whitepaper besitzt. Wir stehen auf der Seite der Bitcoin-Entwickler-Community und den vielen anderen, die bedroht wurden, weil sie das Whitepaper veröffentlicht haben.“

Die COPA fordert unter anderem, dass Wright nicht als Autor des Bitcoin White Papers anerkannt wird. Außerdem bittet sie um eine einstweilige Verfügung, die Wright davon abhält, zu behaupten, er sei der Autor des Whitepapers.

Wer ist die COPA?

Die COPA ist eine Non-Profit-Organisation, die laut eigene Angaben „versucht, Patente und Rechtsstreitigkeiten, die ein Hindernis für das Wachstum der Kryptowährungen sind, zu beseitigen“. Sie wurde von dem Unternehmen Square, das von Jack Dorsey gegründet wurde, ins Leben gerufen.

Die Organisation möchte den unethischen Missbrauch von Rechtswegen, mit dem teilweise Konkurrenten aus dem Weg geräumt werden sollen oder bei dem ausschließlich eigennützige Interessen vertreten werden, verhindern. In der Kryptobranche war dies leider schon öfters der Fall.

Wrights Anwälte behaupteten im Januar 2021, dass er einfach nur sein Copyright durchsetzen wolle. Außerdem schickten sie angeblich eine Nachricht an Square, in der sie erklärten, dass sie klagen würden, wenn Square das Whitepaper nicht von ihrer Seite entfernen würde. Wrights Anwälte bedrohten auch Bitcoin.org und Bitcoincore.org mit ähnlichen Nachrichten.

Ist Craig Wright Satoshi Nakamoto?

Wright ist derzeit in mehrere Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Die meisten davon startete er selbst. Als Grundlage benutzte er seine Behauptung, dass er der Schöpfer von Bitcoin ist. In dem aufsehenerregendsten dieser Fälle wurde er aufgefordert, die Eigentumsrechte an den privaten Schlüsseln zu Satoshis Einlagen zu beweisen.

Viele Mitglieder der Krypto-Community zweifeln Wrights Behauptungen an. Die Klage der COPA Klage könnten dem Ganzen ein Ende bereiten.

Wird Wright irgendwann aufhören?

Wright behauptet schon seit langem, dass er der Schöpfer von Bitcoin ist. Er sagte sogar, dass er die private Keys zu Satoshis geheimen Bitcoin Wallets besitzt. Diese Behauptung handelte ihm allerdings einige Probleme ein.

Kurz nachdem er diese Behauptung als Grundlage für einen Rechtsstreit benutzt hat, wurde eine Text-Nachricht veröffentlicht, in der Wright als Betrüger bezeichnet wurde. Die Text-Nachricht wurde mit einer der Bitcoin Adressen signiert, die mit dem Rechtsstreit zu tun hatten.

Wright hat auch mehrere andere Ansprüche erhoben bzw. Rechtsverfahren eingeleitet und sogar eine Klage gegen Bitcoin-Entwickler eingereicht. Die Imageschäden, die Wraight wegen seiner dubiosen Rechtsstreitigkeiten erlitten hat, stärken nicht gerade seine Position vor den Gerichten. Trotzdem hält Wright an seiner Behauptung fest

Faketoshi: Doktorarbeit von Craig Wright ein Plagiat?

Übersetzt von Maximilian M.

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Rahul Nambiampurath is an India-based Digital Marketer who got attracted to Bitcoin and the blockchain in 2014. Ever since, he’s been an active member of the community. He has a Masters degree in Finance. <a href=”mailto:editorinchief@beincrypto.com”>Email me!</a>

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Source: https://de.beincrypto.com/copa-klagt-craig-wright-bitcoin-copyright/

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Blockchain

ETC Group notiert ersten Litecoin ETP an Deutscher Börse

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Die ETC Group hat bekannt gegeben, den ersten Litecoin ETP auf XETRA, der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse, zu notieren. Damit erweitert die Deutsche Börse ihr Angebot an Krypto-Produkten.

Der ETC Group Litecoin ETP (ELTC) wird am 14. April 2021 mit einer Gesamtkostenrate von 2% an der Deutschen Börse, Europas größtem Handelsplatz für EFTs, gelistet. Als erstes Litecoin-ETP, das an der deutschen Börse gelistet wird, wird ELTC den Preis von Litecoin nachverfolgen und es Anlegern ermöglichen, Kryptowährungen mit der zusätzlichen Sicherheit einer zentralen Gegenpartei (Central Counterparty) zu unterstützen.

Dieser zentralisierte Mechanismus bietet Krypto-Investoren denselben regulatorischen Schutz wie Aktienhändlern. Dabei reduziert eine regulierte Börsennotierung das Kontrahentenrisiko beim Handel.

Litecoin: Ein Bild von BeInCrypto.com
Litecoin: Ein Bild von BeInCrypto.com

Den Standort Deutschland hat die ETC Group bewusst ausgewählt, weil sie von der Regulierung hierzulande profitieren möchte. Ein offizielles Statement der ETC Group:

„Die Deutsche Börse ist eine weltweit vertrauenswürdige Marke, die in einem wohlhabenden und stabilen Land mit einem kompetenten regulatorischen Umfeld tätig ist.“

Als spezialisierter Anbieter börsengehandelter Produkte (Exchange Traded Products) auf digitale Vermögenswerte ist die ETC Group auf die Entwicklung innovativer digitaler Assets spezialisiert. Sie wird bereits von einer Reihe großer Londoner Finanzinstitute unterstützt.

Was ist so besonders am Litecoin?

Wie der Bitcoin (BTC) ist der Litecoin (LTC) auf Knappheit ausgerichtet. Die Gesamtzahl der Münzen, die jemals existieren können, ist auf 84 Millionen begrenzt. Derzeit sind ungefähr 66,7 Millionen Münzen im Umlauf. Litecoin zeichnet sich besonders durch eine schnellere Block-Generierung, eine höhere Gesamtmenge an Münzen, einen veränderten Hashing-Algorithmus und eine modifizierte Benutzeroberfläche aus.

Bradley Duke, Chef der ETC Group, erklärt die Wahl für Litecoin folgendermaßen:

„Litecoin gibt es seit 2011, und es ist eines der vertrauenswürdigsten, anerkanntesten und am weitesten verbreiteten Mittel für Zahlungen. Litecoin ist im vergangenen Jahr um rund 382% gewachsen. Es ist nach Marktkapitalisierung mit 14,6 Mrd. USD die neuntgrößte Kryptowährung und erfreut sich wachsendem Interesse von institutionellen und Privatanlegern. Es wird oft als Silber zu Bitcoins Gold bezeichnet.“

Bereits seit Juni 2020 ist bei der Deutschen Börse ein Bitcoin-gestütztes Finanzprodukt mit dem Namen Bitcoin Exchange Traded Crypto (BTCE) notiert.

Dieses Produkt wird seitdem stark gehandelt und war auf XETRA an einigen Tagen das umsatzstärkste Produkt im Handel mit passiv gemanagten, an der Börse handelbaren Produkten (ETPs).

Am 2. März 2020 bestätigte die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin, dass sie Kryptowährungen nun offiziell als Finanzinstrumente anerkennt. Dies ist eine bedeutende Anerkennung der wichtigen Rolle, die Kryptowährungen in jüngster Zeit auf den Weltmärkten gespielt haben.

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Verena hat ihren Bachelor in BWL und Sozialwissenschaften an der Uni Köln sowie einen Master in Business Management an der Universidad Autonoma de Barcelona absolviert. Als Marketing und Content Spezialistin hat sie in den letzten Jahren in Ländern auf der ganzen Welt gelebt. Sie hat eine besondere Leidenschaft für Technologie und Innovation.

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Source: https://de.beincrypto.com/etc-group-notiert-ersten-litecoin-etp-an-deutscher-boerse/

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Blockchain

Bitcoin Preis steigt auf über 60.000 USD, neues ATH wahrscheinlich

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Der Bitcoin Kurs fiel am 12. April 2021, nachdem er sich dem letzten Allzeithoch genähert hat.

Der Bitcoin Preis wird allerdings wahrscheinlich über das letzte Allzeithoch ansteigen und ein neues Allzeithoch erreichen.

Bitcoin Preis Tageschartanalyse

Am 10. April 2021 näherte sich der Bitcoin Kurs dem letzten Allzeithoch. Allerdings fiel er wieder, nachdem er das Widerstandslevel bei 61.600 USD berührt hat. Gestern konnten wir einen ähnlichen Kursverlauf beobachten. Darum siehst du auf dem Tageschart zwei lange, obere Wicks.

Sowohl der RSI als auch der „Stochastic Oscillator“ steigen geraumer Zeit wieder an. Der MACD scheint in Plateau erreicht zu haben und ebenfalls wieder zu steigen. Der Bitcoin Preis wird also wahrscheinlich bald über das Widerstandslevel ausbrechen und anschließend ein neues Allzeithoch erreichen.

Bitcoin Preis Tageschart 13.04.2021
Bitcoin Preis Chart By TradingView

Bitcoin Preis kurzfristiger Ausblick

Auf dem 6-Stunden-Chart siehst du, dass der Bitcoin Kurs am 10. April 2021 über die absteigende Trendlinie ausgebrochen ist, die seit dem letzten Allzeithoch vom 13. März 2021 intakt war. Anschließend ist der Bitcoin Preis weiter angestiegen. Die technischen Indikatoren liefern uns überwiegend bullische Signale. Der Bitcoin Kurs wird sich also bald einem neuen Allzeithoch nähern.

Bitcoin Preis 6-Stunden-Chart 13.04.2021
Bitcoin Preis Chart By TradingView

Bitcoin Kurs Wellenanalyse

Laut unserer Langzeit-Wellenanalyse befindet sich der Bitcoin Kurs in der fünften Welle (Weiß) eines bullischen und letzten Teilwelle (Orange) Impulses. Der Hochpunkt der letzten Welle liegt wahrscheinlich in der Nähe von 90.000 USD. Man erhält das Preisziel, indem man eine Fib-Projektion auf die ersten drei Teilwellen anwendet bzw. ein externes Fib-Retracement auf den Tiefpunkt der vierten Welle einzeichnet.

Bitcoin Kurs Wellenanalyse langfristig 13.04.2021
Bitcoin Kurs Chart By TradingView

Die Teilwellenzählung der vierten Teilwelle ist unten in Schwarz eingezeichnet. Der Bitcoin Kurs befindet sich wahrscheinlich gerade in der dritten, kleineren Teilwelle. Der Hochpunkt der letzten, kleineren Teilwelle liegt voraussichtlich bei ca. 82.900 USD. Man erhält das Preisziel, indem man ein externes Fib-Retracement auf den Tiefpunkt der ersten Teilwelle einzeichnet.

Bitcoin Kurs Wellenanalyse kurzfristig 13.04.2021
Bitcoin Kurs Chart By TradingView

Fazit

Der Bitcoin Kurs wird wohl bald über das Widerstandslevel bei 61.600 USD ausbrechen und anschließend ein neues Allzeithoch erreichen.

Hier geht es zur letzten Bitcoin-Analyse von BeInCrypto!

Eine interessante Krypto-Exchange für das Krypto-Trading und Investment in die verschiedenen Kryptowährungen: Stormgain.

bitcoin chart art
Ein Bild von BeInCrypto

Übersetzt von Maximilian M.

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Valdrin ist ein Kryptowährungs-Enthusiast und Finanzhändler. Nach seinem Master-Abschluss in Finanzmärkten an der Barcelona Graduate School of Economics begann er im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung in seinem Heimatland Kosovo zu arbeiten. Im Jahr 2019 beschloss er, sich ganz auf Kryptowährungen und den Handel zu konzentrieren.

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Source: https://de.beincrypto.com/bitcoin-preis-steigt-auf-ueber-60-000-usd-neues-ath-wahrscheinlich/

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Forscher sehen Zentralisierung von Binance kritisch

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Forscher haben ihre Bedenken bezüglich der Binance Smart Chain (BSC) und ihrer zentralisierten Validatoren-Struktur veröffentlicht.

Der Messari Researcher Wilson Withiam befasste sich in einem Tweet vom 12. April 2021 mit der Struktur der Binance Smart Chain. Er sagte:

„Manche übersehen vielleicht den großen Einfluss, die die Binance Chain über die Binance Smart Chain Validatoren hat. Die BSC hat 21 aktive Validatoren. Binance ist also im Vergleich zu anderen Plattformen wesentlich zentralisierter.“

Er zeigt anhand einer Infografik, dass die Binance Chain selbst von gerade mal 11 anderen Validatoren gemanaged wird.

Wird DeFi bald zentralisiert?

Der Forscher erklärt in dem Tweet, dass aktiven Validatoren der Binance Smart Chain jeden Tag neu bestimmt bzw. gewählt werden. Die 11 wählenden Validatoren der Binance Chain haben dabei unterschiedlich hohe Stimmrechte. Die Verteilung der BNB-Token und das Staking selbst wird durch ein Staking Modul auf der Binance Smart Chain gemanagt. Das bedeutet, dass die, die an der Macht sind, starken Einfluss bzw. Kontrolle die aktiven Validatoren der BSC ausüben können.

Er fügte hinzu, dass BSC jetzt mehrere Validatoren von Drittanbietern unterstützt. Mehrere von ihnen haben enge Verbindungen zu Binance. Withiam folgerte, dass das Netzwerk weit weniger dezentralisiert ist, als seine Macher behaupten, und dass die Benutzer sich dessen bewusst sein sollten.

„Falls ihr die BSC benutzt, nehmt euch die Zeit, um die Struktur des Netzwerks wirklich zu verstehen. Die Gebühren und die Geschwindigkeit (beides UX-Faktoren) sind zweifelsohne vorteilhaft. Allerdings ist das System nicht gerade besonders solide, was Zensurmöglichkeiten und Fehlertoleranzen angeht.“

Ein weiteres Blockchain-Netzwerk mit Knoten- und Validator-Zentralisierungsproblemen ist EOS. Die EOS-Blockchain hatte in der Vergangenheit ähnliche Probleme mit ihren Blockproduzenten und einer zu großen Kontrollmacht über das Netzwerk.

binance ceo beincrypto
Ein Bild von BeInCrypto

Binance-Nutzer zucken mit den Schultern

Da die Ethereum-Gaspreise in die Höhe geschnellt sind, scheinen die meisten DeFi-Neueinsteiger nicht wirklich ein Problem mit der starken Zentralisierung von Binance zu haben – zumindest, solange sie davon profitieren können.

Die durchschnittlichen Gaspreise lagen zuletzt bei rund 15 US-Dollar. In diesem Jahr stiegen sie sogar zwischenzeitlich auf über 60 US-Dollar an.

Binance konnte in den letzten Monaten in vielen Bereichen enorme Wachstumsraten erzielen. Laut dem Bscan-Block-Explorer ist die Anzahl der täglichen Transaktionen seit Anfang des Jahres um mehr als 1300% gestiegen und erreichte am 8. April 2021 einen Spitzenwert von fast fünf Millionen.

Die Weiterentwicklung der BSC und die Lancierung mehrerer neuer Liquiditätsfarmen sorgten dafür, dass der BNB Kurs in diesem Jahr immer wieder neue Rekordwerte erreicht hat. Am 12. April 2021 erreichte der BNB Preis ein neues Allzeithoch bei 635 US-Dollar. Der BNB Kurs hat sich zu diesem Zeitpunkt seit Jahresbeginn knapp verfünfzehnfacht.

Binance BeInCrypto
Ein Bild von BeInCrypto

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Martin schreibt seit zwei Jahrzehnten über Cybersicherheit und Infotech. Er hat bereits Handelserfahrung und ist seit 2017 aktiv in der Blockchain- und Kryptoindustrie tätig.

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