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Verschränkte symmetrische Zustände und kopositive Matrizen

Carlo Marconi1, Albert Aloy2, Jordi Tura3,4, und Anna Sanpera1,5

1Física Teòrica: Informació i Fenòmens Quàntics. Departament de Física, Universitat Autònoma de Barcelona, ​​08193 Bellaterra, Spanien
2ICFO – Institut de Ciències Fotòniques, The Barcelona Institute of Science and Technology, 08860 Castelldefels (Barcelona), Spanien
3Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Hans-Kopfermann-Str. 1, 85748 Garching, Deutschland
4Instituut-Lorentz, Universiteit Leiden, Postfach 9506, 2300 RA Leiden, Niederlande
5ICREA, Pg. Lluís Companys 23, 08010 Barcelona, ​​Spanien

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Abstrakt

Verschränkung in symmetrischen Quantenzuständen und die Theorie kopositiver Matrizen sind eng miteinander verbundene Konzepte. Für die einfachsten symmetrischen Zustände, dh die diagonalsymmetrischen (DS) Zustände, wurde gezeigt, dass es eine Entsprechung zwischen außergewöhnlichen (nicht außergewöhnlichen) kopositiven Matrizen und nicht zerlegbaren (zerlegbaren) Verschränkungszeugen (EWs) gibt. Hier zeigen wir, dass EWs symmetrischer, aber nicht DS-Zustände auch aus erweiterten kopositiven Matrizen konstruiert werden können, was neue Beispiele für gebundene verschränkte symmetrische Zustände zusammen mit ihren entsprechenden EWs in beliebigen ungeraden Dimensionen liefert.

Die Verschränkung ist eines der faszinierendsten Phänomene in der Quantenphysik, dessen Implikationen nicht nur aus theoretischer Sicht, sondern auch im Hinblick auf einige Rechenaufgaben, die mit klassischen Systemen sonst nicht machbar wären, tiefgreifende Konsequenzen haben.
Aus diesem Grund ist die Entscheidung, ob ein Quantenzustand verschränkt ist oder nicht, ein Problem von größter Bedeutung, dessen Lösung leider im allgemeinen Szenario als NP-schwer bekannt ist.
In einigen Fällen bieten Symmetrien jedoch einen nützlichen Rahmen, um das Trennbarkeitsproblem einfacher umzuformulieren und so die ursprüngliche Komplexität dieser Aufgabe zu reduzieren.
In dieser Arbeit konzentrieren wir uns auf symmetrische Zustände, dh Zustände, die unter Permutationen der Parteien invariant sind, und zeigen, wie im Fall der Qudits die Charakterisierung der Verschränkung durch eine Klasse von Matrizen, die als Kopositiv bezeichnet wird, erfolgen kann. Insbesondere stellen wir eine Verbindung zwischen Verschränkungszeugen, dh hermiteschen Operatoren, die Verschränkung erkennen können, und kopositiven Matrizen her und zeigen, wie nur eine als außergewöhnlich bezeichnete Teilmenge von ihnen verwendet werden kann, um die PPT-Verschränkung in jeder Dimension zu beurteilen. mit den PPT-verschränkten Kantenzuständen, die von den sogenannten Extremalmatrizen erfasst werden.
Schließlich illustrieren wir unsere Ergebnisse, indem wir einige Beispiele von Familien von PPT-verschränkten Zuständen in 3- und 4-Ebenen-Systemen diskutieren, zusammen mit den Verschränkungszeugen, die sie erkennen.
Wir vermuten, dass jeder PPT-verschränkte Zustand von zwei Qudits mit Hilfe eines Verschränkungszeugen der von uns vorgeschlagenen Form erkannt werden kann.

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► Referenzen

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Zitiert von

[1] Adam Burchardt, Jakub Czartowski und Karol Życzkowski, „Verschränkung in hochsymmetrischen multipartiten Quantenzuständen“, Physische Überprüfung A 104 2, 022426 (2021).

[2] Hari Krishnan SV, Ashish Ranjan und Manik Banik, „State space structure of tripartite Quantensysteme“, Physische Überprüfung A 104 2, 022437 (2021).

[3] Joonwoo Bae, Anindita Bera, Dariusz Chruściński, Beatrix C. Hiesmayr und Daniel McNulty, „Wie viele Messungen sind erforderlich, um gebundene verschränkte Zustände zu erkennen?“, arXiv: 2108.01109.

[4] Beatrix C. Hiesmayr, „Free versus Bound Entanglement: Machine Learning Tackling a NP-hard problem“, arXiv: 2106.03977.

Die obigen Zitate stammen von SAO / NASA ADS (Zuletzt erfolgreich aktualisiert am 2021, 10:07:15 Uhr). Die Liste ist möglicherweise unvollständig, da nicht alle Verlage geeignete und vollständige Zitationsdaten bereitstellen.

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Konnte nicht abrufen Crossref zitiert von Daten während des letzten Versuchs 2021-10-07 15:38:08: Von Crossref konnten keine zitierten Daten für 10.22331 / q-2021-10-07-561 abgerufen werden. Dies ist normal, wenn der DOI kürzlich registriert wurde.

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Quelle: https://quantum-journal.org/papers/q-2021-10-07-561/

Geschrieben Von

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