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Amazon to hike hourly wages by up to $3, step up hiring

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The online shopping giant, which already pays new hires at least $15 an hour, said it will start increasing pay between 50 cents an hour to $3 an hour starting next month.

In a bid to get more people into its workforce, Amazon has announced that it intends to hike the hourly wages for over five lakh employees. The Company already pays $15 per hour to new recruits, and is now set to hike this wage by at least 50 cents to up to $3 an hour with effect from May.

The increment will benefit workers at its warehouses, packers, and the staff at the sorting centres.

This is part of the e-commerce giant’s plans to step up hiring. With the surge in online shopping, Amazon requires more people in its workforce. It took on about five lakh people in 2020 alone and now has an over a million-strong workforce, globally.

Recently, Amazon has been grabbing headlines for all the wrong reasons. Workers’ unions have revealed the deplorable working conditions at its warehouses to the public. There were alarming revelations of drivers having to urinate in bottles due to inhuman schedules and work load. Workers have also been demanding better pay and more frequent breaks between their 10-hour long shifts.

Following the outcry on social media, the Company finally issued a public apology earlier this month, admitting that it was aware of the work conditions and that it would address the issues.

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Source: https://www.hrkatha.com/hiring-firing/amazon-to-hike-hourly-wages-by-up-to-3-step-up-hiring/

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Marktupdate 13. Mai 2021NEU 

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Was ist hier los, Elon?

Auch in den letzten sieben Tagen war wieder einiges im Krypto-Space los. Während Bitcoin erneut Anlauf nimmt, um uns mit einem neuen Allzeithoch zu überraschen, hat Elon Musk entschlossen die Bitcoin-Community mit einer abwechslungsreichen Ankündigung auf Trab zu halten. Außerdem diskutiert die Community, ob wir von „Bitcoin“ zu „Satoshi“ als Wertangabe wechseln sollen. Plus: Tom Brady ist in Bitcoin eingestiegen und MoneyGram ermöglicht den US-Bürgern über den Dienst Krypto zu nutzen. Los geht’s.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Tesla: Uptalking, Downtalking? 

Nachdem sich die Krypto-Welt darüber gefreut hat, dass Elon Musk und Tesla groß in Bitcoin eingestiegen und diesen als Zahlungsmittel integriert haben, ändert Musk mit Tesla nun den Kurs – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Musk gab auf Twitter bekannt, dass Tesla nun aufgrund des hohen Energieverbrauchs von Bitcoin die Zahlungsintegration stoppen wird. Das fand die Bitcoin-Community gar nicht unterhaltsam und Bitcoin verlor innerhalb weniger Stunden um mehr als 16 Prozent an Wert.

Interessant: Tesla wird weiterhin seine Bitcoin-Bestände behalten und die Bitcoin-Transaktionen wieder aufnehmen, sobald der Übergang zu erneuerbaren Energien erfolgt. Bis dahin macht sich Tesla auf die Suche nach Kryptowährungen, die weniger Energie verbrauchen. Auch diese Coins dürften dann in den Genuss des Musk-Effekts kommen, wie schon Dogecoin und Bitcoin.

Fraglich ist, woher dieser Meinungswechsel kommt. Denn auch Musk dürfte nicht erst seit gestern klar sein, dass Währungen Energie verbrauchen.

Interessant ist auch die Aussage: „Tesla will continue to keep ist bitcoin holdings.”

Langfristig ist aber auch klar: Bitcoin ist völlig egal, was Elon entscheidet. Also, weiter geht’s. 

Tom Brady, und was ist bei dir los? 

Kommen wir zu Tom Brady, dem legendären Football Spieler und Quarterback der Buccaneers. Anfang der Woche zeigte sich Brady mit einem neuen Profilbild bei Twitter, das ihn mit Laseraugen zeigt. Für alle, die den Laseraugen-Trend verpasst haben: Die Laser-Augen bleiben, bis Bitcoin es auf 100.000 US-Dollar geschafft hat.

Der Footballspieler reiht sich mit dem neuen Profilbild in eine Reihe Prominenter ein, die offen ihren Bitcoin-Enthusiasmus zeigen. Zwar hat sich Brady bisher nicht ausführlicher zu seinem neuen Profilbild geäußert (und Bitcoin blieb auch eher unbeeindruckt), allerdings lässt sich sagen, dass diese öffentliche Unterstützung einen positiven Einfluss auf die allgemeine Bitcoin Adaption haben kann. Je mehr Menschen und Unternehmen sich „Pro-Bitcoin“ positionieren, desto schwieriger ist es, die disruptive Entwicklung aufzuhalten.

Ein weiteres Unternehmen, das sich nun auch für Bitcoin entschieden hat, ist MoneyGram. Das Peer-to-Peer-Zahlungs- und Geldtransferunternehmen MoneyGram und der Bitcoin-Kioskbetreiber Coinme haben eine Partnerschaft angekündigt, die Bitcoin Handelsmöglichkeiten zu Tausenden Standorten in den USA bringt. In einer Pressemitteilung erklärt Neil Bergquist, CEO von Coinme:

„MoneyGram hat mehr als 80 Jahre damit verbracht, eines der weltweit größten P2P-Zahlungsnetzwerke aufzubauen. Durch die Integration der globalen Infrastruktur in unsere lizenzierte Krypto-Austausch-Technologie können wir den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen systemübergreifend mit Bargeld ermöglichen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Bitcoin- und Kryptowährungs-Community sowie für die Millionen von Menschen, die von einer vertrauenswürdigen, einfachen und erschwinglichen Anlaufstelle für digitale Währungen profitieren werden.“

Novogratz findet, es ist Zeit, von Bitcoin zu Satoshis zu wechseln

Da Bitcoin nun in rekordverdächtigen Höhen agiert, setzt sich der CEO von Galaxy Digital, Michael Novogratz, dafür ein, dass wir nun SATS statt BTC für die Preisangaben nutzen. SATS, die kleinste Einheit von Bitcoin, soll den entscheidenden Vorteil bringen und Preise wieder in greifbare Einheiten rücken. Ein SATS entspricht 0,00000001 BTC und soll somit die Quotierung für den Durchschnittsnutzer wieder attraktiver machen.

Sobald wir SATS als Quotierungswährung sehen, ist klar, dass Bitcoin es geschafft hat sich einen festen Preisrahmen zu bilden. Die Alpha-Kryptowährung hat bereits einige Supportlevel erfolgreich validiert, sodass wir uns nun langsam aber sicher an Bitcoin in den jetzigen Preisregionen gewöhnen können. Sollte sich SATS tatsächlich als Quotierungswährung ausbreiten, sind wir im Bitcoin-Versum 2.0 angekommen.

And we´re still early…

Zumindest basierend auf den Informationen, die uns Willy Woo in dieser Grafik an die Hand gibt. Hier sehen wir, dass die Krypto-Adoptionskurve, der Internet-Adaptionskurve zwischen 1992-2006 sehr ähnlich ist. Im Vergleich befinden wir uns jetzt im Jahr 1997, was uns den Vorteil der „Early-Adaptor“ beschert.

Weitere Reports, Artikel & Analysen

Marktupdate 13. Mai 2021NEU 

Während Bitcoin erneut Anlauf nimmt, um uns mit einem neuen Allzeithoch zu überraschen, hat Elon Musk entschlossen die Bitcoin-Community mit einer abwechslungsreichen Ankündigung auf Trab zu halten. Außerdem diskutiert die Community, ob wir von „Bitcoin“ zu „Satoshi“ als Wertangabe wechseln sollen.

Gastbeitrag von Marc Friedrich: Krisen sind wichtig! Krisen sind Chancen!

Exklusiver Auszug aus dem neuen Bestseller von Marc Friedrich: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren. Marc Friedrich ist Finanzexperte, sechsfacher Bestsellerautor, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Marktupdate 6. Mai 2021NEU 

Was war in den letzten sieben Tagen im Bitcoin-Versum los? Krypto-Trader und Marktanalyst Michaël van de Poppe prognostiziert einen Bitcoin Preis am Ende des aktuellen Bullenzyklus von 250.000 US-Dollar (BTFD!) und Charlie Munger, stellvertretender Vorsitzender von Berkshire Hathaway, findet Bitcoins Entwicklung widerlich. Los geht’s!

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Inflation ist da – Bitcoin trotz starker Entwicklung noch immer unter dem Radar Lieber Leser, liebe Leserin, in der April-Ausgabe des monatlichen Reports betrachten wir…

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Chefökonom Thorsten Polleit im Interview

Dr. Thorsten Polleit ist Chefökonom von Degussa und Honorarprofessor an der Universität Bayreuth. Er befasst sich tagtäglich mit der Finanz- und…

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Coinsmart. Beste Bitcoin-Börse in Europa
Source: https://fuchs-inc.de/lounge/markt-updates/marktupdate-13-05-21/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=marktupdate-13-05-21

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How to get rid of the Gmail Meet tab on iPhone and Android

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I use Gmail.

A lot.

This means that anything that gets between me and my emails means a productivity hit.

Lately, the Meet tab that Google has added to the Gmail app on iOS, iPadOS, and Android — presumably to try to get us to use it — has been annoying me, getting in the way of my fingers, and taking up screen space.

Here’s how to make the Meet button go away, freeing up more screen space.

Must read: What happens when iOS 14.5 finishes recalibrating your iPhone’s battery?

The procedure is identical on both the iPhone and iPad and Android:

  • Fire up the Gmail app
  • Tap the burger menu located at the top-left of the app, then tap Settings
  • Tap the Gmail account
  • Toggle the setting for Meet Show the Meet tab for video calling off
  • If you use multiple accounts, you’ll need to do the same for all that use the Gmail app

The annoying Meet tab is now gone! If you ever need it back, reverse the above steps.

Coinsmart. Beste Bitcoin-Börse in Europa
Source: https://www.zdnet.com/article/how-to-get-rid-of-the-gmail-meet-tab-on-iphone-and-android/#ftag=RSSbaffb68

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Quantum computing: Intel’s cryogenic chip shows it can control qubits even in a deep freeze

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Intel teamed up with QuTech to work on another approach to quantum control.    

Image: Tim Herman / Intel Corporation

Intel’s quantum computing efforts are starting to show tangible results: two years after the company first unveiled its Horse Ridge cryogenic control chip, researchers have demonstrated that the technology is delivering on its original promise, and paving the way for quantum computers to become more practical. 

Practicality, in effect, is not quantum devices’ most remarkable trait. In their current format, quantum computers rely on quantum chips that need to be cooled down to extreme temperatures, in order to exert better control over the fragile qubits on the processor. Typically, qubits operate at 20 millikelvin, or about –273 degrees Celsius – temperatures that are even colder than outer space. 

But to interact with the qubits, whether to control their behavior or read their state, flesh-and-bone scientists work in room-temperature environments, with room-temperature instruments. And since control electronics struggle to perform well at cryogenic temperatures, each qubit has to be linked to the instruments with a single wire.  

Quantum Computing

It’s easy to see why the set-up might become problematic as scientists contemplate the possibility of scaling up quantum computers to millions of qubits. This hurdle has become known as the “wiring bottleneck”. 

This is why, a few years ago, Intel teamed up with QuTech – a collaboration between Delft University of Technology and the Netherlands Organization for Applied Scientific Research – to work on another approach to the problem.  

It took the form of a new control chip designed to withstand the cold and operate as close as possible to the quantum processor, which Intel unveiled for the first time in 2019. The device was named Horse Ridge – a reference to the coldest place in Oregon, which is also the state where the Intel lab resides. 

Horse Ridge was built on Intel’s 22-nanometer FinFET Low Power technology, and was presented as a potential way to bring key control functions for quantum computer operations directly into the cryogenic refrigerator, closer to the qubits themselves.  

The underlying premise was that, if Horse Ridge could achieve the same level of control as room-temperature instruments, then the wiring bottleneck could be significantly reduced. 

Horse Ridge was subsequently tweaked, and a second generation of the chip was showcased last year; but now, for the first time, Intel’s researchers have demonstrated that the technology is as capable of controlling qubits as its room-temperature-based equivalents.  

The research team used Horse Ridge to run a two-qubit algorithm called the Deutsch-Jozsa algorithm, and found that the cryogenic chip performed well despite the cold environment, and achieved control of the qubits with a same level of fidelity (99.7%) as room-temperature electronics.  

“Our research results, driven in partnership with QuTech, quantitatively prove that our cryogenic controller, Horse Ridge, can achieve the same high-fidelity results as room-temperature electronics while controlling multiple silicon qubits,” said Stefano Pellerano, principal engineer at Intel Labs. 

Horse Ridge is a silicon-based CMOS chip, and as such was designed with a technology similar to that used in conventional microprocessors. The device was adapted to ensure the right operation even at cryogenic temperatures, which enables the chip to manipulate the state of qubits thanks to radio frequency pulses. 

The qubits manipulated by Horse Ridge are also silicon-based, contrary to the type of qubits that can be found, for example, in IBM or Google’s quantum computers, which are superconducting qubits. While Intel initially pursued both approaches – superconducting as well as silicon qubits – the company’s recent efforts have ramped up in the latter. 

This is because researchers are increasingly acknowledging that building quantum computers with techniques that are similar in nature to those used to produce most modern-day electronics could come with huge advantages when it comes to scaling the technology.  

What’s more: with both qubits and the controller chip fabricated in silicon, Intel’s researchers are hoping that it may be possible to one day fully integrate them both together in one die or package. This would greatly simplify the wiring challenge of quantum and enable strides in quantum scalability. 

“These innovations pave the way for fully integrating quantum control chips with the quantum processor in the future, lifting a major roadblock in quantum scaling,” said Pellerano. 

With these new results, Intel is cementing the company’s position in the fast-evolving quantum ecosystem. While much of the focus remains on the qubits themselves, and on improving quantum processors, the Santa Clara giant has established that it is adopting a different course of action, instead working on developing the interconnects and control electronics that will create a quantum stack.  

Integrating those systems, according to Intel, will be as important a piece of the puzzle to achieve quantum practicality. 

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Source: https://www.zdnet.com/article/quantum-computing-intels-cryogenic-chip-shows-it-can-control-qubits-even-in-a-deep-freeze/#ftag=RSSbaffb68

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British employers shun workplace mental health support for their staff

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With Mental Health Awareness Week 2021 taking place, people management platform Employment Hero reveals new data on how employees and employers are managing mental health support in the workplace.  

In a survey of more than 500 employers and 500 employees in the UK in March 2021, 48% of employers stated that they do not have budgets available to help support their employees’ mental health whilst 30% of employers do not know how to support their employees’ mental health.

When questioned, 44% of employees believe that mental health stigma is something they worry about in the workplace, with 46% of employees stating that they do feel worried about their mental health.

Research shows that only 48% of workplace employees in the UK agree that their organisation was supportive of Mental Health and 46% of employees reported that their organisation did not have the tools to measure mental health in the workplace.  

Despite this, 65% of employers in the UK do believe that they are supportive of mental health in their organisation and when questioned, the majority of employees agreed that COVID had affected their anxiety levels and with remote working, employers were finding it hard to discuss and manage mental health. 

A small minority (16%) of employers reported that COVID had not affected their anxiety levels.

With a clear division on mental health support in the workplace, almost half (49%) of employers agreed that improving mental health support in their organisation will be a focus in 2021. It appears that employers and employees will utilise 2021 to focus on strengthening their mental health measures in the workplace.

Ben Thompson, CEO, and co-founder of Employment Hero, said: 

“The past year has presented new anxieties and stresses for many employers and employees and as we look to the next steps in 2021 there are many positives for businesses worldwide despite the challenges we are currently facing. It is important employers provide ‘total employment care’ and listen to their employees, offering mental health support where possible. Do not make assumptions about employees’ mental health and ensure that resources are put in place to help support employees when they are in the workplace.”

“A full return to the office might not happen for the foreseeable future, however, making remote mental health support available is something all employers should be preparing for. One of the few silver linings of the pandemic was the realisation that workers can still thrive productively while working outside the office parameters, this does not necessarily suggest that they are thriving mentally, and the support provided by organisations is something that can help with this. Invest in the tools that keep both productivity and communication up, and don’t overlook an incredibly talented workforce just because of their personal health choices.”

Coinsmart. Beste Bitcoin-Börse in Europa
Source: http://hrnews.co.uk/british-employers-shun-workplace-mental-health-support-for-their-staff/

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